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NWZonline.de Region

Regenwürmer

07.10.2017

Zum Ausschneiden und Sammeln: Tipps für die Pflege und Gesunderhaltung Ihrer Pflanzen

Regenwürmer produzieren einen nährstoff- und humusreichen Kompost. Von den bei uns vorkommenden über 20 Arten ist der große Tauwurm (Lumbricus) vorwiegend in Gartenbeeten anzutreffen. Er lockert unterirdisch die Bodenschichten und produziert den Regenwurmkot, der ein wertvoller, lockerer Humus ist. Die kleineren rötlichen Mistwürmer (Eisenia) kommen in Massen in Mist- oder Komposthaufen vor und zersetzen die halb verrotteten Materialien in kürzester Zeit.

Diese Aktivität auf kleinstem Raum lässt sich in einer speziellen Wurmkompostierung nutzen. Erforderlich sind ein passender Behälter, Mistwürmer und Futtermaterialien. Praktisch sind Kompostsilos, als Futtermaterial eignen sich alle organischen Abfälle, die in der Küche anfallen. Für den Anfang reicht es aus, 500 Tiere zu erstehen. Im Winter werden die Wurmmieten mit Stroh und Folie abgedeckt.