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NWZonline.de Gartenzeit Gartenpflanzen

Geranien: Sie zeigen der Hitze die kalte Schulter

15.05.2020

Geranien sind aus sommerlichen Gärten und von bunten Balkonen nicht wegzudenken, üppig blühend in allen Farben. Die pflegeleichte Blumen benötigen nicht viel, um prächtig zu gedeihen: Auch für Menschen ohne grünen Daumen oder mit nur wenig Zeit ist die widerstandsfähige Sommerschönheit eine perfekte Wahl.

Zeit zum Auspflanzen

Sind die Temperaturen tagsüber angenehm im zweistelligen Bereich und die Nächte frostfrei, ist der perfekte Zeitpunkt für das Auspflanzen der Geranien gekommen. In der Regel ist dies spätestens nach der „Kalten Sophie“ Mitte Mai, letzte der Eisheiligen.

Richtiger Standort

Da die Geranie ursprünglich aus der Kapregion Südafrikas stammt, fühlt sie sich an vollsonnigen bis halbschattigen, warmen Standorten am wohlsten. Auch direkte Mittagssonne ist im Sommer kein Problem. Je mehr Sonnenstunden es gibt, desto mehr Blüten werden gebildet. Gefüllte Pelargonien-Arten und solche mit großen Blüten mögen nur wenig Feuchtigkeit von oben, einfach blühende Sorten kommen auch mit Regen gut zurecht.

Das Pflanzgefäss

Ist der Abstand zur Nachbarpflanze zu gering oder das Gefäß zu klein, können sie nicht ihre ganze Pracht entfalten. Optimal ist ein Blumenkasten oder Gefäß mit 18 cm Mindesthöhe plus 20 cm Abstand oder mehr zur Nachbarpflanze.

Das Giessen

Selbst anhaltende Hitze kann ihr nichts anhaben, wird sie ausreichend und regelmäßig gegossen. Damit keine Wurzelfäule entsteht, muss zu viel Wasser ablaufen können. Am besten morgens langsam und in kleinen Schlucken wässern, an sehr heißen Tagen auch morgens und abends.

Das Düngen

Als Starkzehrer haben Geranien einen vergleichsweise hohen Nährstoffbedarf. Geranienerde mit Langzeitdünger gewährleistet vom Start die optimale Versorgung. Später kann das Gießwasser etwa einmal pro Woche mit Geranien- oder Blumendünger angereichert werden.

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Die notwendige Pflege

Verwelkten Blätter und Blütenstände regelmäßig zu entfernen nutzt nicht nur optisch. Denn durch das Abbrechen des Verblühten wird kein Samen gebildet und die Geranien treiben neue Blüten. Besonders wichtig ist das Ausputzen daher bei halbgefüllten und gefüllten Sorten. Hierzu nimmt man den verblühten Blütenstängel nahe der Basis zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger und bricht ihn ab.

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