Effektive Mikroorganismen (EM), eine Symbiose aus Mikroben, stellen ein natürliches Gleichgewicht im Milieu her. Im Garten stärken sie so Boden und Pflanzen.
Trauermücken, Blattläuse und Co. sind einfach nur lästig. Wie anfällig die Pflanzen sind, das kann auch mit dem Zeitpunkt der Anschaffung zusammenhängen.
Mit dem Frühling beginnt die Brut- und Setzzeit, in der vor allem Gartenbesitzer besondere Vorsicht walten lassen sollten. Im Folgenden haben wir zusammengefasst, was zu beachten ist.
Tun Sie Ihrem Rasen nach einem nassen Winter etwas Gutes: Experten geben am 21. März am Lesertelefon kostenlos Tipps rund um die Rasenpflege im Frühjahr.
Entdecken Sie die Vorteile begrünter Pflasterfugen: Pflegeleicht, schafft Lebensräume für Insekten und verwandelt graue Flächen in grüne Oasen.
„Garten winterfest machen“ haben aktuell wohl viele Menschen auf ihrer To-Do-Liste stehen. Dabei muss gar nicht viel getan werden – zumindest wenn man im Sinne der Tiere und Insekten handeln möchte, sagt Mario Göwert vom Nabu Oldenburg.
Gartenteich: Jürgen Hirt vom Bundesverband für fachgerechten Natur-, Tier- und Artenschutz (BNA) erklärt die wichtigsten Pflegemaßnahmen vor dem Frost.
Benzin, Akku, Elektro, Manuel oder Mähroboter? Sichel-, Spindelmäher oder Messerteller? Welche Technik sich am besten eignet, erklären zwei Experten.
Rosen im Garten können so prachtvoll aussehen. Wer im Herbst gezielt Hand anlegt, kann der Königin der Blumen zu einem guten Start in die nächste Saison verhelfen. Ein paar Tipps.
Sehr experimentierfreudig ist man in einem Garten im friesischen Altjührden. Besonders gut fürs Klima: ein Kraterbeet, das unterschiedliche Pflanzenansprüche bedient.
Der VSR-Gewässerschutz testete das Brunnenwasser vieler Vareler. Nun appellieren sie, dass ein Umdenken in der Gartenbewässerung stattfinden soll. Dazu geben sie Tipps.
Auf etwa 500 Quadratmetern Gemüsebeet soll ein bunter Mix aus Kräutern, Gemüsepflanzen und allerlei Blühendem entstehen.
Sie ist 96 Jahre alt und noch immer sehr aktiv: Erna Arlt lebt im Wohnpark Wardenburg und verbringt dort jeden Tag mehrere Stunden draußen – eine Freude für Pflanzen und Tiere.
Ein häufiger Grund, weshalb heimische Topfpflanzen krank werden, sind Pflegefehler. Der Pflanzenarzt und Gärtner René Wadas weiß, wie die grünen Freunde wieder gesund und glücklich werden.
Rasenexperte Prof. Martin Bocksch empfiehlt bei einer zeitigen Frühjahrskur drei wichtige Schritte für den Rasen: abrechen, mähen und düngen. Vertikutieren sollte erst im Mai erfolgen.
Wie man Moos dauerhaft los wird und den Rasen jetzt auf mögliche Hitze- und Trockenperioden im Sommer vorbereitet, das verraten Gartenprofis in der Sprechzeit am 23. März.
Die Stadt Wildeshausen möchte pflegeleichte Alternativen zu Schottergärten aufzeigen. Dafür gibt es nun einen neuen Flyer.