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NWZonline.de Gartenzeit Gartenpflege

Bodenaufbereitung: Für ein gesundes Pflanzenwachstum

24.04.2020

Die Zeit für die Bodenvorbereitung im Garten sollte möglichst früh im Jahr beginnen. Das Wichtigste vorab: Nehmen Sie sich unbedingt Zeit, dann freuen Sie sich später umso mehr am Anblick der Gartenpflanzen.

Natürlich gehört auch hier eine möglichst strategische Herangehensweise dazu, nur so wird am Ende das gewünschte Resultat erreicht. Wir zeigen hier, wie es richtig geht.

1. Boden vorbereiten

Das Allerbeste ist ein langer Vorlauf, gerne auch schon im Vorjahr. Gründüngung lockert den Boden tiefgründig und bringt Humus hinein. Erst danach wird der Boden weiter bearbeitet.

2. Boden auflockern

Die entsprechende Fläche wird durch 30 Zentimeter tiefes Graben oder Fräsen gelockert. Wer sich also nicht die Mühe machen will, das Unkraut arbeitsintensiv von Hand zu jäten und die Erde mit einem Spaten umzugraben, greift zu einer praktischen Motorhacke. Diese kräftigen Helfer lockern die Erde ruck zuck auf und graben sie effektiv für die Aussaat um. Sie arbeiten auch das Unkraut ein, das können dann Mikroorganismen zu wertvollen Nährstoffen für die Pflanzen verarbeiten.

3. Unkraut und Steine entfernen

Die Fläche wird zuerst von herumliegenden Steinen geräumt. Die können zum Beispiel als Umrahmung für Beete dienen oder als dekorativer Steinhaufen. Dann sind Unkraut und eventuelle Reste von Sträuchern dran.

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4. Der richtige Boden

Beim Boden kommt es auf das richtige Zusammenspiel von Lehm, Sand, Humus und Ton an. Überwiegt einer dieser Stoffe, ist die Erde sehr sandig oder zu stark verdichtet, muss beigemischt werden. Diese Bodenaufbereitung ist notwendig, um am Ende den Idealzustand für die Pflanzen zu erhalten. Wichtig: der Boden sollte eine feinkrümelige Struktur aufweisen, Wasser gut speichern und doch ausreichend durchlüftet und nährstoffreich sein. Da nicht jede Pflanze dieselben Ansprüche an ihren Standort hat, sollte immer geplant werden, wo später welche Pflanze im Beet stehen wird.

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