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Hochbeet Ganzjähriger Genuss

Gerolf Ermisch/Ipr

Der Trend zu Obst, Gemüse und Kräutern aus eigenem Anbau ist ungebrochen – auf dem privaten Grün wird geharkt, gesät und gejätet, was das Zeug hält. Das geht natürlich auf den Rücken. Vor allem, wer schon etwas älter ist, der muss da manchmal ganz schön leiden. Doch es geht inzwischen auch anders und zudem viel bequemer. Das Zauberwort heißt Hochbeet.

Rückenschmerzen ade

Mit so einem Helfer wird es deutlich leichter, sich frisches Obst und knackiges Gemüse auf den Teller zu holen. Das Angebot ist erfreulich vielseitig, reicht von eher klein, etwa für Heil- und Gewürzpflanzen, bis zu größeren Teilen, in denen Tomaten, Radieschen und was auch immer auf den späteren Verzehr wartet – gleich vor Ort oder später als Beilage. Neben einer gut abgestimmten Schichtbefüllung aus Gartenerde, Kompost, umgedrehtem Rasenboden und Zweigen entscheidet auch das Material des Hochbeetes immer über das gesunde Wachstum der Pflanzen. Damit Wetterkapriolen künftig nicht mehr gefürchtet werden müssen und wir möglichst lange Freude an unserer persönlichen Gemüseaufzuchtstation haben, sollte auch bei einem Hochbeet auf langlebige Werkstoffe Wert gelegt werden. So hat der Hobbygärtner lange Freude an seinem praktischen Helfer.

Nicht immer nur Holz

Gegenüber Hochbeeten aus Holz punkten Varianten zum Beispiel mit isolierten Stahlpaneelen oder aus korrosionssicherem Stahl durch ihre flexible Einsatzfähigkeit, ihren natürlichen Schädlingsschutz, die hohe Witterungsresistenz und ihre wärmeisolierenden Eigenschaften.

Insbesondere letztere stellen einen wichtigen Faktor dar, denn durch die ständigen natürlichen Verrottungs- und Zersetzungsprozesse der einzelnen Schichten entwickeln sich nährstoffreicher Kompost und vor allem Wärme. Die kommt den zarten Setzlingen zugute und lässt sie somit auch bei Minusgraden munter sprießen.

Extra-Tipp: Wird in den kalten Monaten eine zusätzliche Abdeckung genutzt, verwandelt sich das Hochbeet in ein Frühbeet – eignet sich damit bestens für den Einsatz durch das ganze Gartenjahr.

Dabei versprechen miteinander verträgliche Mischkulturen, die ihren Nährstoffbedarf gegenseitig positiv beeinflussen, wahre Rekord-Ernten mit Wohlschmeckgarantie.

Hochbeete gibt es nicht nur in verschiedenen Größen, sie werden im Fachhandel auch in den unterschiedlichsten Dekoren angeboten. Wer sich bei den Anbietern umschaut, findet mehr oder weniger schnell auch Modelle, die sich optisch homogen in das vorhandene Ambiente eingliedern. Auf der Terrasse, auf dem Balkon oder direkt im Garten. Dazu kommen clevere Extras wie zum Beispiel ein Gurkenrankgitter oder eine integrierte Bewässerung. Die gibt auch zum nachträglichen Einbau.

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