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NWZonline.de Gartenzeit

Stauden: Akanthus als Blickfang

27.06.2020

Alle ca. 20 Arten vom Akanthus zeichnen sich durch ihre imposanten fiederspaltigen Blätter aus, die zuerst grundständig wachsen und Größen von über einem halben Meter erreichen können. Jetzt im Juni öffnen sich die vielen lippenförmigen rosa bis purpur und weißen Rachenblüten an den aufrecht wachsenden Blütenschäften, die purpurfarben geadert sind. Die Blüten leuchten bis in den August hinein und ziehen zahlreiche Bienen und andere Fluginsekten an, die hier Nahrung finden.

Im Garten pflanzt man diese Staude am besten auf einen sonnigen bis halbschattigen, etwas trockeneren Platz; von den Bodenverhältnissen her wird ein schwerer wie ein sandiger Boden gleich gut vertragen. Besondere Ansprüche an Nährstoffe oder Pflege stellt diese Staude trotz ihrer wüchsigen Statur nicht; lediglich ihrer Herkunft entsprechend könnte es in raueren Lagen leichte Probleme mit der Frosthärte im Winter geben. Dieses lässt sich aber umgehen, indem die Pflanzen im Herbst mit Laub gemulcht werden. Erst im Frühjahr erfolgt dann der bei Stauden gebräuchliche ebenerdige Rückschnitt.

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Wegen ihrer Anspruchslosigkeit in Bezug auf die Bodenverhältnisse und den Lichtbedarf kann man den Akanthus vielfach im Steingarten, in der Staudenrabatte, vor Wänden und Gehölzrändern und sogar als Schmuckstaude in Einzelstellung platzieren.

Da sich die Pflanzen im Laufe der Jahre ausbreiten und sowieso vom Platz her gesehen zu den mächtigen Stauden gehören, sollte man Nachbarpflanzen nicht zu dicht setzen. Als Nachbarn passen gut Stauden, die sich zum einen selbst durchsetzen können und zum anderen auch über schmückendes Laubwerk verfügen, wie Federmohn, Kugeldistel, Alant und Kaukasus-Schuppenkopf.

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