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NWZonline.de Gartenzeit

Feldahorn: Anziehungspunkt für Vögel und Insekten

12.09.2020

Der Feldahorn (Acer campestre) ist in Europa, Kleinasien sowie in Nordafrika heimisch. Früher war der Feldahorn, der auch Maßholder genannt wird, mit seinen Blättern ein Speisebaum für Mensch und Tier. Heute wird er gern als Straßenbaum gepflanzt und eignet sich im Garten besonders für Windschutzhecken, als Hausbaum oder einzeln stehendes Formgehölz. Im Naturgarten überzeugt der Feldahorn als Anziehungspunkt für Vögel und Insekten.

Blätter im Herbst schön gefärbt

Der Kleinbaum erreicht eine Wuchshöhe von 5 bis 15 Metern und eine Breite von gewöhnlich 5 bis 10 Metern. Pro Jahr wächst er dabei bis zu 45 Zentimeter in die Höhe und bis zu 35 Zentimeter in die Breite. Die Baumkrone wächst rundlich und die Borke ist stark längsrissig. Die sommergrünen Blätter des Feldahorns sind im Frühjahr hellgrün und färben sich im Laufe des Sommers mittel- bis dunkelgrün. Im Herbst zeigen sich die Blätter in einem leuchtenden Gelb- oder Orangeton. Während der Blütezeit im April und Mai entwickeln sich relativ unscheinbare gelbgrüne Blüten, die an kurzen Rispen angeordnet sind. Die charakteristischen Spaltfrüchte, die aus zwei geflügelten Nüssen bestehen, reifen ab August und September.

Für Mensch und Tier ungiftig

Als Standort eignet sich ein vollsonniger Platz im Garten, auch im lichten Schatten wächst der Maßholder zufriedenstellend. Hitze und Trockenheit sowie Frost und Wind verträgt der Feldahorn gut. Der Boden sollte trocken bis frisch sein, Staunässe ist zu vermeiden. Zudem bevorzugt der Baum kalkhaltige Böden. Die Pflanzung des Feldahorns sollte im Herbst oder Frühjahr vorgenommen werden. Ein Exemplar mit Topfballen kann das ganze Jahr über gepflanzt werden. Im Familiengarten gepflanzt ist der Feldahorn unbedenklich, da er weder für Mensch noch Tier giftig ist.

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Feldahorn schneiden

Sobald er gut eingewachsen ist benötigt der Feldahorn nur wenig Pflege. Bis dahin sollte er im Frühjahr mit Kompost gedüngt und bei Trockenheit gewässert werden. Das Gehölz ist äußerst schnittverträglich, benötigt diesen aber als Hausbaum nicht. Als Formgehölz sollte die Krone jedoch ein bis zwei Mal im Jahr gestutzt werden. Bei der Kultur als Heckenpflanze sind ebenfalls zwei Formschnitte pro Jahr sinnvoll.

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