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NWZonline.de Gartenzeit

Bohnen lieben Wärme

12.05.2018

Der Samenhandel liefert eine breite Palette grüner, gelber und sogar blauer Bohnen sowie rot gesprenkelte Sorten, die in Busch- und Stangenbohnen unterschieden werden.

Beim Kauf der Sorten empfiehlt es sich, neben im Garten bewährtem Saatgut, solches vorzuziehen, das gegen Brennfleckenkrankheit und Mosaikvirus resistent ist. Bei den gelben Sorten ist zu beachten, dass sie in der Kultur anspruchsvoller sind als die grünen. Buschbohnen gibt es seit Neuerem auch als Züchtungen mit der Bezeichnung Gluckenbohnen, bei denen die Hülsen über dem Laub hängen und so die Ernte erleichtern; speziell für die Aussaat in Balkonkästen empfehlen sich die Kenia-Böhnchen.

Busch- und Stangenbohnen gehören zu den wärmeliebenden Sorten, die erst jetzt kurz vor den Eisheiligen gelegt werden und zum Keimen mindestens zehn Grad Celsius verlangen. Bei feuchten, kühlen Frühlingstemperaturen kommt es deshalb häufig zu Keimschwierigkeiten, und die Bohnen verfaulen im Boden. Dies lässt sich besonders in ungünstigen Lagen einfach durch eine spätere Aussaat, Folgesaaten können bei Buschbohnen bis Anfang Juli vorgenommen werden, oder durch eine Vorzucht vermeiden. Bei der Aussaat ist zu bedenken, dass Bohnen „die Glocken läuten hören wollen“ und deshalb nur dementsprechend flach, ca. zwei Zentimeter, mit Erde bedeckt werden.

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