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NWZonline.de Gartenzeit

Chinaschilf: Stunde der Gräser im Winter

12.12.2020

Bei vielen Gräsern kommen zu den dekorativen Halmen ab Spätsommer die ährenartigen Blüten hinzu, die sich bis in den Winter hinein halten und im herbstlichen Licht dem Garten einen grazilen Schmuck verleihen.

In den letzten Jahren ist das Pampasgras wegen seines steifen Eindrucks aus der Mode gekommen. Stattdessen lässt sich besonders das Chinaschilf empfehlen. Ca. zehn Arten und etliche Sorten mit Größen bis zu 3 Metern sind in gärtnerischer Kultur; charakteristisch sind die dichtbuschigen überhängenden Horste mit grünem, gelbbunten, rötlichen oder weißbuntem Laub, das sich zum Winter braunrot bis bronzefarben verfärbt. Im Herbst zeigen sich dann die auffälligen Blütenstände, die bis Ende Oktober leuchten.

Chinaschilf wirkt gut an Wasserbecken, im Hintergrund von Staudenrabatten, im Gräsergarten, als Einzelpflanzung neben dem Hauseingang, an Wänden und neben dem Rasen, und ganz besonders wirkungsvoll ist es zwischen Gehölzen mit gelber oder roter Herbstfärbung.

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Chinaschilf wächst gut an einem sonnigen bis halbschattigen Stand in etwas geschützter Lage bei normalem, gut durchlässigen Boden; Staunässe über Winter wird schlechter vertragen. Jungpflanzen, die man in den Garten setzt, sollten im ersten Jahr reichlich Feuchtigkeit erhalten, damit die Gräser rasch anwachsen.

Über Winter lässt man die Gräser unbeschnitten stehen und mulcht etwas mit Laub, um den Wurzeln einen Frostschutz zu geben. Erst im zeitigen Frühjahr wird aufgeräumt und zurückgeschnitten. Ältere Horste, die meist gern zum Wuchern neigen, eignen sich gut zum Teilen; sie werden in mehrere Stücke zerschnitten, die dann wieder neu einzupflanzen sind. Der beste Zeitpunkt dafür ist das Frühjahr; eine Teilung im Herbst wird nicht so gut vertragen.

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