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NWZonline.de Gartenzeit

Christusdorn

05.01.2019

Zum Ausschneiden und Sammeln: Tipps für die Pflege und Gesunderhaltung Ihrer Pflanzen

Praktisch für die Winterhaltung im Haus ist, dass sich der Christusdorn ideal für sonnige Lagen in geheizten Wohnräumen mit trockener Zimmerluft eignet. Gegossen wird nur sparsam, sodass der Ballen nicht austrocknet. Gedüngt wird 14-tägig mit Kakteendünger vom Frühjahr bis zum Spätsommer.

Tritt im Winter ein starker Laubfall ein, sind ein Platzwechsel, ein zu nasser Ballen oder zu kühle Temperaturen Schuld. Jüngere Pflanzen topft man alle zwei Jahre, ältere Exemplare seltener in etwas größere Töpfe in sandig humose Erde um. Der beste Zeitpunkt ist das zeitige Frühjahr.

Den Christusdorn kann man, wie viele andere Wolfsmilchgewächse auch, gut über Stecklinge vermehren. Bei allen Arbeiten, bei denen der Milchsaft austritt, ist mit äußerster Vorsicht zu arbeiten. Da der Saft giftig ist, sollten immer Haushaltshandschuhe getragen werden.

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