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NWZonline.de Gartenzeit

Citrusgewächse: Orangen für die Kübelhaltung

09.01.2021

Diese Gehölze mit immergrünen Blättern stammen aus Ostasien und werden dort als Obstgehölze im Freilandanbau gezogen.

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Mit der steigenden Beliebtheit von Wintergärten heutzutage erleben Kübelpflanzen und somit auch Zitrusgewäche eine Renaissance. Wichtig ist es aber zu wissen, dass sich diese Pflanzen nicht in zimmerwarmen Wintergärten wohlfühlen. Man kann sie mit Erfolg kultivieren, wenn sie über Winter in einem sehr hellen und kühlen Raum stehen und im Sommer einen Platz im Freien erhalten. Stellt man die kleinen Orangen- oder Zitronenbäumchen in das beheizte Wohnzimmer, kommt es schnell zu schwerem Laubfall und Siechtum der Pflanze. Nachdem die Bäumchen im September eingeräumt wurden, werden sie noch einmal durchdringend gegossen und brauchen dann über Winter bei Einhaltung der angegebenen Temperatur kaum noch Wasser. Ein Zuviel an Feuchtigkeit ist der Grund für viele Probleme. Eine häufige Lüftung ist wichtig, damit die Pflanzen nicht über Winter austreiben. Im Frühjahr werden ältere Exemplare in wenig größere Töpfe umgepflanzt; eine ideale Erdmischung besteht aus Laubkompost mit viel Eichenlaub und einem Anteil scharfen Sandes. Ab April bis August steigt der Wasserbedarf, und in dieser Zeit wird zudem mit kalkfreiem Volldünger gedüngt. Da Zitrusgewächse kalkmeidend sind, kommt auch nur enthärtetes Wasser, am besten Regenwasser, zur Verwendung; nie benetzt man Stamm und Blätter.

Ausgeräumt werden die Zitrusgewächse nach den Eisheiligen Ende Mai an einen sonnigen, geschützten Platz im Garten; zur Not reicht auch ein Balkon aus. Einen Rückschnitt sollte man im Frühling nur dann ansetzen, wenn sich die Triebe kreuzen oder die Pflanze unansehnlich gewachsen ist. Die Wirkung ist wie beim Obstbaumschnitt: ein starker Rückschnitt bringt ein kräftiges Triebwachstum und wenig Blüten, ein schwaches Einkürzen führt zu zahlreichen kurzen Trieben mit starkem Blütenansatz.

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