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NWZonline.de Gartenzeit

dachbegrünung: Mehr Grün auf Dach und Garage

16.10.2020

Mehr Grün auf unseren Dächern klingt gut, ist auch gut, wobei Grün nicht immer wörtlich genommen werden muss. Denn neben dem bepflanzten Dach gehören Solaranlagen dazu. Mit beiden Maßnahmen lassen sich Umweltbelastungen aktiv selbst reduzieren. Darauf legen immer mehr Hausbauer- und Besitzer Wert.

Natur und innovative Technik kombinieren

Umweltbewusst zu bauen war noch nie so einfach mit sinkenden Betriebskosten zu vereinen wie heute. Möglich macht es ein Gesamtpaket aus nachhaltigem Baumaterial, klimafreundlicher Bauweise und hochwärmegedämmter Gebäudehülle kombiniert mit innovativer Haus- und Heizungstechnik – von Photovoltaik-Anlage und Solar-Speicher-Batterie bis Wärmepumpe. Dies senkt Betriebskosten und schützt die Umwelt – unterstützt durch Fördermittel. Das Thema selbstbestimmter Energieversorgung ist so aktuell wie nie. Die Nutzung der Sonnenkraft ist gleichzeitig ein Beitrag zum Klimaschutz.

Trend zum Gründach

Gründächer sind im Trend, ein Stück Natur mitten in der Stadt. Rasen, Sträucher, Blumen und Wege auf dem Flachdach kann die Alternative zum Garten sein. Eine echte grüne Oase ist das auf jeden Fall.

Extensive Dachbegrünung

Begrünte Dächer beeinflussen zudem das Mikroklima, weil sie Regenwasser speichern, aus der Luft Schadstoffe filtern, Feinstaub binden und sich selbst bei extremer Hitze kaum aufheizen. So genannte „Extensive Dachbegrünungen“ nutzen genügsame, überwiegend niedrigwüchsige Pflanzen, sind allerdings nur zur Kontrolle und Pflege begehbar.

Intensive Dachbegrünung

Intensivbegrünungen können dagegen wie ein Garten gestaltet und genutzt werden. Das Dach erfordert dann jedoch eine dauerhaft druckfeste und widerstandsfähige Dämmung. Ist das nicht der Fall, wird die Dämmschicht im

Hybrid liegt im Trend

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Eine Alternative für alle, die Vorteile verschiedener Energiequellen optimal verbinden wollen: herkömmliche und regenerative. Den normalen Wärmebedarf trägt die Quelle mit „grüner Weste“, der fossile Energieträger springt bei Spitzenauslastung ein. So ist jederzeit eine sichere Versorgung gewährleistet. Gefördert wird die Hybridheizung mit bis zu 40 Prozent.

Eine weitere clevere Lösung: moderne Solartechnik auf dem Dach von Terrasse und Carport. So gibt es Schatten und Energie. Der durch den Lichteinfall produzierte Gleichstrom wird durch einen Wechseltrichter in Wechselstrom gewandelt, in den Strom, der letztendlich aus Steckdosen kommt. Für Waschmaschine, Geschirrspüler und anderes nutzen Hausbesitzer so zunächst selbst produzierte Energie. Überschüssiger Strom kann an den Netzbetreiber verkauft werden oder landet im Speicher für die eigene Nutzung später.

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