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NWZonline.de Gartenzeit

Lorbeerbaum: Dekorativer Glücksbringer

03.09.2020

Der Echte Lorbeer gehört zur Gattung der Lorbeeren aus der Familie der Lorbeergewächse und stammt aus Vorderasien. Der Lorbeerbaum wird an seinem Naturstandort bis zu 12 Meter hoch und 10 Meter breit. Die Blätter des Echten Lorbeers verströmen einen aromatischen Geruch und werden gerne als Gewürz verwendet. Im antiken Rom und Griechenland galt der Lorbeer als Symbol für Glück und Erfolg.

Früchte können Allergien auslösen

Von März bis Mai trägt der Lorbeerbaum unscheinbare weißliche Blüten, die an Dolden oder Trauben erscheinen. An den weiblichen Pflanzen erscheinen nach der Blüte blauschwarze Steinfrüchte, die aufgrund der enthaltenden ätherischen Öle früher zur Linderung verschiedenster Krankheiten verwendet wurden. Sowohl die Früchte als auch die Blätter des Echten Lorbeers können Hautreizungen hervorrufen und allergische Reaktionen auslösen.

Nur bedingt winterhart

Lorbeer bevorzugt einen sonnigen Standort auf Balkon oder Terrasse. In sehr milden Regionen kann der Lorbeerbaum auch in den Garten gepflanzt werden. Das Substrat sollte nährstoff- und humusreich sein sowie einen relativ hohen Anteil Sand und Lehm beinhalten. Der Lorbeer ist als mediterrane Pflanze in unseren Breitengraden nur bedingt winterhart.

Echten Lorbeer pflegen und schneiden

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Der Echte Lorbeer verträgt aufgrund seiner derben Blätter Trockenheit gut. Beim Gießen sollte die Erde jedoch gut durchfeuchtet sein. Erneutes Gießen ist erst wieder nötig, wenn die Oberfläche des Wurzelballens abgetrocknet ist. Im Frühjahr, wenn der Lorbeer seine dunkelgrüne Farbe verliert, wird der Kleinbaum mit Langzeitdünger versorgt. Das Umtopfen erfolgt im Frühling im Rhythmus von drei bis vier Jahren. Der erste Formschnitt wird im Mai gesetzt, der zweite im Juli oder August. Auch vor dem Einräumen ins Winterquartier kann der Lorbeer erneut geschnitten werden.

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