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NWZonline.de Gartenzeit

Esskastanien: Reichlich Früchte im Herbst

21.11.2020

Esskastanien, Castanea sativa, die Früchte sind auch als Maronen bekannt, werden schon seit über 2000 Jahren in Südeuropa angebaut.

Die Maronen verlangen warme Standorte und einen leicht sauren Boden (pH 4,5 - 5,5), der tiefgründig und etwas fruchtbar sein sollte. Die Früchte reifen erst dann aus, wenn sie über einen längeren Zeitraum besonnt wurden, was in den letzten Jahren auch bei uns der Fall war. Ein vor Ostwinden geschützter vollsonniger Stand am Haus oder ein sonniger Innenhof sind ideal.

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Um zu einer Esskastanie im Garten zu kommen, ist es am einfachsten, im Frühjahr eine Marone im Haus im Topf auszusäen und später in den Garten zu pflanzen. Legt man allerdings Wert auf einen Ertrag von über 50 kg pro Baum und Jahr, sollte man sich veredelte Exemplare in der Baumschule erwerben, die auch schon ab dem dritten Jahr fruchten. Zu bedenken ist ferner, dass die Wildarten drei kleinere Früchte je Hülle entwickeln, während die veredelten Sorten eine große Marone ausbilden. Wichtig zu wissen ist es auch, dass einzelne Bäume meistens nicht gut befruchtet werden, da die männlichen und weiblichen Blüten oft nicht gleichzeitig erscheinen; eine Anpflanzung mehrerer Bäume sorgt für die gewünschte Fremdbefruchtung. Die Blüten erscheinen Mitte Juni und sind damit nicht mehr frostgefährdet; zum Herbst bilden sich dann die typischen Früchte in ihrer stacheligen Hülle.

Bei guten Bedingungen wachsen Esskastanien zu Bäumen mit einer Größe von bis zu 30 Metern heran; typisch für die Art ist die dunkelbraune, rissige Rinde. Das Holz ist übrigens sehr witterungsbeständig und wurde früher gerne zur Herstellung von Fässern, Stallböden, Telegrafenstangen sowie zum Schiffbau benutzt.

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