• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Gartenzeit

Gartengestaltung: Bodendecker sind im Trend

05.09.2020

Überall dort, wo der Boden nicht oder nur wenig von Pflanzen bedeckt ist, bieten sich Bodendecker an, die keinen anderen Bewuchs zulassen und ersparen das lästige Jäten.

Infrage kommen in erster Linie sich flächendeckend ausbreitende Gehölze, wie Efeu, Fingerstrauch, Flügelginster, Heide, Immergrün, Mahonie, Kriechwacholder, Spindelstrauch, Thymian und Zwergmispel, und als Stauden polster- oder Ausläufer bildende sowie wüchsige, sommer- bzw. immergrüne Vertreter, wie Blaukissen, Elfenblume, Fetthennengewächse, Frauenmantel, Funkie, Goldnessel, Günsel, Johanniskraut, Knöterich, Seifenkraut, Steinkraut, Waldsteinie und Ysander.

Zu diesem Zweck lassen sich auch Zwiebelgewächse und Kräuter einsetzen: Maiglöckchen, Bärlauch und Waldmeister breiten sich flächig unter Gehölzen aus, und aus Letzterem lässt sich die beliebte Maibowle herstellen.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Im Garten gibt es die unterschiedlichsten Lebensräume, wo Bodendecker optimal zu verwenden sind; unter Gehölzen und am Gehölzrand, an Böschungen und Hängen, als Rasenersatz auf schattigen oder nur schlecht bemähbaren Flächen, an Rabatten, Wegen, Treppen, Mauern sowie im Stein- und am Wassergarten, und selbst zum mobilen Grün auf Balkon und Terrasse eignen sich Bodendecker zur Gestaltung vorzüglich. Bei der Planung ist es wichtig, zuerst die Wirkung einer Pflanzung mit Bodendeckern zu planen, wie Flächen unter Gehölzen zu begrünen, Mauern und Treppen mit bunten Polstern einzurahmen oder durch einen am Boden dicht anliegenden grünen Teppich einen ruhigen Eindruck zu schaffen, aus dem heraus höhere Pflanzengestalten erst richtig zur Wirkung kommen.

In den ersten Jahren sind noch Pflegearbeiten nötig, zu denen vor allem das Herauszupfen aller Wildkräuter gehört. Im ersten Sommer ist bei längeren Trockenperioden wiederholt durchdringend zu wässern, da die Pflanzen erst über ein geringeres Wurzelsystem verfügen. Bodendeckende Gehölze werden in der Regel auch durch einen Schnitt im Frühjahr in Form gebracht. Alle zu sehr nach oben ragenden sowie abgestorbene oder störenden Äste werden mit der Heckenschere zurückgeschnitten, was zudem zu einem buschigen Wachstum anregt.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.