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NWZonline.de Gartenzeit

Gartenhaus: Mit dem Homeoffice ins Grüne

02.10.2020

Vom Großraumbüro in den heimischen Garten: Corona hat viele Menschen dazu gebracht, auch ihre Arbeitsweise zu überdenken. Da wurde der Schreibtisch in der City schon mal gegen den heimischen Küchentisch oder eben das sonnige Plätzchen im Garten eingetauscht. Dauerhaft lässt sich ein solches Büro auch dann im Grünen einrichten, wenn es vor Regen geschützt ist, beispielsweise durch ein Carport oder Gartenhäuschen. Auf solch individuelle Wünsche spezialisiert hat sich die renommierte Oldenburger Tischlerei Ahlers. In ihrer Gartenhausmanufaktur sind es gut ausgebildete Tischler, die die Häuschen von Hand fertigen. Und dennoch ist hier einiges anders, denn verbunden ist das Handwerk mit einem digitalen Vertriebskanal, der zunächst deutschlandweit und inzwischen auch bis nach Österreich und in die Schweiz greift. „Mit Hilfe eines digitalen Konfigurators lassen sich sämtliche Elemente auswählen“, erklärt Geschäftsführer Oliver Ahlers. Je nach Bedarf entsteht so ein lichtdurchflutetes Gartenhäuschen für jede Gelegenheit, ein Homeoffice mit faltbaren Glaswänden oder ein praktischer Stauraum, der zudem noch richtig gut aussieht – oder aber eine Kombination aus verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten. „Gerade in diesem Jahr haben die Menschen sehr stark in ihren Garten investiert. Sie sind dann auch gerne bereit, etwas mehr Geld für ein schickes Gartenhaus auszugeben.“

Klassisch oder modern

Zwei grundsätzliche Stilrichtungen sind bei den individuellen Bauten der Gartenhausmanufaktur möglich. Zum einen das klassische Häuschen aus Holz, zum anderen eines aus HPL Fassadentafeln, das besonders gut mit den angesagten kubischen Gebäuden harmoniert. „Holz gefällt sehr vielen wegen seiner Natürlichkeit. Alle Module sind aus sibirischer Lärche gefertigt und damit extrem langlebig. Dies gilt allerdings zumeist nicht für Holzhäuser, bei denen eine Farbbehandlung gewünscht ist. Da verwenden wir gerne Fichtenholz, weil es den Farbauftrag besser aufnehmen kann“, so Oliver Ahlers. „Die Fassadentafeln hingegen müssen nie gestrichen werden. Sie sind witterungsbeständig und leicht zu reinigen. Der moderne Charakter setzt neben einem Wohnhaus im Bauhaus-Stil zusätzliche Designakzente.“

Kunden können online ihr Traumhäuschen konfigurieren und mit Größe, Farbe oder Holzart spielen. Natur, Vergrauungslasur oder Alpinweiß, Maxi- oder Schiebetür, mit oder ohne Tisch, ein Fußboden mit Antirutscheffekt und wie viele Fenster sollen es eigentlich sein? „Bei besonderen Sonderformen, beispielsweise mit Glaselementen oder einer Pergola beraten wir auch gerne telefonisch zu den jeweiligen Möglichkeiten.“

Im Handumdrehen aufgebaut

Durch seine Größe und das ausgereifte, vormontierte System der Module ist das Häuschen sehr schnell aufgebaut. „Selbst ein wenig handwerklich begabter Mensch schafft dies bei einer Standardgröße von etwa 2x3 Metern innerhalb eines halben Tages. Wenn gewünscht: Besondere Größen oder Ausführungen weit abseits des Standards montieren unsere Mitarbeiter dann auch vor Ort.“ Zusätzliche Erweiterungen lassen sich am besten gleich dazu bestellen, beispielsweise ein Lichtpaket oder Regale.

Noch mehr Grün – auf dem Dach

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Immer mehr Menschen möchten ihre Umwelt selbst gestalten und der Natur auf die Sprünge helfen. „Vermutlich genau deswegen liegen Dachbegrünungen voll im Trend“, sagt Eric Bothe, Produktionsleiter bei der Tischlerei Ahlers. Das Pflanzen von Gräsern, Blumen und anderen Pflanzen ist auch auf einem Gartenhaus möglich. „Alles, was man braucht, ist eine wurzelfeste Dachfolie. Und natürlich muss man bei solchen Vorhaben stets überprüfen, ob die Statik das hergibt.“ Insbesondere in Städten darf man sich freuen: Dort gibt es oftmals Fördergelder für das Projekt der Dachbegrünung. „Gerade in meist dicht bebauten Städten ist es nicht nur gut für die Verbesserung der Luft, sondern es sieht zudem auch noch ziemlich gut aus.“


     www.gartenhausmanufaktur.de 
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