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NWZonline.de Gartenzeit

Gummibäume: Zuviel Nässe schadet über Winter

19.12.2020

Wie so viele Zimmerpflanzen halten es auch die Gummibäume: während sie über Sommer reichlich Wasser brauchen, befinden sie sich jetzt in der Winterpause und benötigen nur noch wenig Feuchtigkeit.

Spricht man vom Gummibaum, war früher immer die klassische Sorte, Ficus elastica, mit den großen Blättern gemeint. Dabei umfasst die Gattung Ficus=Feige Tausende von Arten tropischer Bäume aus Südostasien, von denen bei uns aber nur wenige in Kultur sind. Die Birkenfeige, Ficus benjamina, auch kleinblättriger Gummibaum genannt, ist inzwischen am verbreitetesten. Bei dieser Pflanze ist zur jetzigen Jahreszeit ein geringes Abfallen von Blättern häufig zu beobachten. Dabei ist zu bedenken, dass ein Blattfall während der Ruhezeit, die noch bis Ende Februar dauert, im normalen Ausmaß durchaus üblich ist. Neben diesen beiden Arten sind der Kletterficus (F.pumila) und die Geigenfeige häufige Vertreter der Gattung Gummibaum.

So artenreich diese Zimmerpflanzen auch sind, ihre Pflegebedingungen gleichen sich alle weitgehend. Treten Probleme auf, lohnt es sich, zuerst die Wachstumsbedingungen zu überprüfen, da häufig hier einiges im Argen liegt.

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Der Standort sollte immer luftig und hell sein, sich aber nicht in der direkten Prallsonne befinden; zudem ist es sinnvoll, ihn ganzjährig beizubehalten.

Während des Winters sollten die Raumtemperaturen optimalerweise 15 Celsius nicht überschreiten. Während der augenblicklichen Ruhephase wird nur wenig gegossen, zumal die Gummibäume in kühlen Räumen über Winter auch nur wenig Wasser benötigen. Da die Wurzeln sehr sauerstoffbedürftig sind, gibt man nur so viel Wasser, dass der Ballen nicht austrocknet. Ein Zuviel an Flüssigkeit bringt alljährlich im Winter vielen Gummibäumen Siechtum und Absterben.

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