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NWZonline.de Gartenzeit

Heuschrecken

13.10.2018

Zum Ausschneiden und Sammeln: Tipps für die Pflege und Gesunderhaltung Ihrer Pflanzen

Grundsätzlich braucht man Heuschrecken in unseren Breiten im Garten nicht mit Argwohn zu begegnen. Man unterscheidet grob in Feldheuschrecken und Laubheuschrecken. Letztere kann man gut daran erkennen, dass ihre Fühler länger als der Körper sind. Der bekannteste Vertreter ist das Große Grüne Heupferd. Die Laubheuschrecken leben vorwiegend im Gebüsch und auf Bäumen und sind nachtaktiv.

Die Nahrung der meisten Laubheuschrecken besteht aus kleinen Insekten, weshalb diese Tiere auch zum biologischen Gleichgewicht im Garten beitragen. Im Herbst sterben sie in der Regel ab. Im nächsten Frühling schlüpfen die Larven aus den Eiern und häuten sich in mehreren Monaten zu geschlechtsreifen Tieren. Zu den bei uns heimischen Feldheuschrecken gehören die zirpenden Grashüpfer. Sie ernähren sich von rein pflanzlicher Kost.

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