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NWZonline.de Gartenzeit

Eine strahlende Botschafterin

07.06.2019

Dürfen wir nach Ihrem Alter fragen und was machen Sie beruflich?

Laura Stukenborg: Ich bin 23 Jahre und medizinische Fachangestellte in Langförden.

Welchen Bezug hatten Sie vor Ihrer Wahl zu Erdbeeren?

Laura Stukenborg: Ich war schon als kleines Mädchen riesiger Erdbeerfan und habe sie in allen Variationen verzehrt, am liebsten aber tatsächlich pur und frisch gepflückt bei meinem Opa im Garten.

Für viele kleine Mädchen ist es ein Traum eine Prinzessin zu sein – wann ist bei Ihnen die Idee gereift, als „Erdbeerkönigin“ zu kandidieren?

Laura Stukenborg: Ich habe schon öfter drüber nachgedacht, muss ich gestehen. Und im letzten Jahr habe ich dann einfach gedacht, dass ich es mal probieren möchte. Daraufhin habe ich meine Bewerbung abgeschickt und bin es sogar auf Anhieb geworden.

Wie wird man Erdbeerkönigin für das Oldenburger Münsterland?

Laura Stukenborg: Man muss eine kleine „Bewerbung“ an den Förderverein schicken mit Fotos und ein paar Infos zur Person.

Welche Voraussetzungen sollte eine „Erdbeerkönigin“ erfüllen?

Laura Stukenborg: Abgesehen von den organisatorischen Voraussetzungen wie Volljährigkeit, Führerschein und Bezug zur Region sollte man natürlich eine gewisse Offenheit Leuten gegenüber sowie ehrliche Freude und Begeisterung für die Sache mitbringen.

Was sind die Aufgaben einer Erdbeerkönigin?

Laura Stukenborg: Als Erdbeerkönigin Oldenburger Münsterland repräsentiere ich nicht nur die roten Sommerfrüchte, sondern auch meine Heimat. Ich werde auf viele tolle und auch exklusive Veranstaltungen eingeladen. Mal zu Hause in der Gegend, manchmal aber auch zum Beispiel in Hannover oder Berlin. Im Sommer habe ich immer jede Menge Erdbeeren dabei, im Winter ist es dann auch mal ein fruchtiger Erdbeer-Likör, den ich ausschenke. Und natürlich schreibe ich auch das ein oder andere Autogramm, vor allem für meine „kleinen“ Fans.

Ihre Amtszeit endet im Juli 2019. Wenn Sie zurückblicken, was waren die schönsten Momente?

Laura Stukenborg: Es gab viele schöne Momente. Jede Veranstaltung war besonders. Die Grüne Woche in Berlin ist sicherlich ein großes Highlight. Für mich persönlich waren aber auch der Stoppelmarktsumzug und der Volksfestumzug in Bakum ein unvergessliches Erlebnis, als mich meine Mädelsclique verkleidet begleitet hat.

Als „Erdbeerkönigin“ essen Sie sicherlich gerne Erdbeeren. Pur, Eis, als Milchshake oder im Kuchen?

Laura Stukenborg: Ich esse Erdbeeren in allen Variationen. Aber am liebsten tatsächlich pur.

Und was sind Ihre Hobbys?

Laura Stukenborg: Ich spiele seit meinem 6. Lebensjahr aktiv Tennis beim TV Langförden. Shoppen gehen ist natürlich auch ein großes Hobby. Zudem hält mich meine Katze Dori täglich auf Trab.


Mehr Informationen unter   www.erdbeerkoenigin.de 
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