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NWZonline.de Gartenzeit

Leuchtend rote Lampionblume

13.10.2018

Aus unscheinbaren Blüten entwickeln die Lampionblumen im Herbst ihre leuchtend rote Farbenpracht. Dabei wird die kirschgroße Beere von einem stark blasig aufgetriebenen Kelch wie von einem Lampion umgeben.

Für den Garten werden in der Regel nicht die heimischen Arten angepflanzt, sondern die bis zu einem Meter hohe Physalis franchettii und eine Zuchtform „Gigantea“, deren bittere Früchte nicht zum Verzehr geeignet sind. Diese Lampionblume wächst besonders groß und buschig und entwickelt zahlreiche Früchte.

Die Stauden lieben einen nahrhaften, kalkhaltigen Boden und einen Stand in voller Sonne. Dort breiten sie sich auch über Wurzelausläufer kräftig aus, sodass sie weniger im Staudenbeet, sondern besser vor einer Mauer oder zwischen oder vor Gehölzen gepflanzt werden, wo eine Ausbreitung nicht lästig wird.

In unseren Breiten besonders geschätzt sind die abgeschnittenen Triebe mit den Fruchtständen, die lange haltbar sind. Die roten Lampions geben für sich herrliche Trockensträuße oder passen auch gut zu allen Trockengebinden. Zum Haltbarmachen werden die Pflanzen nach der Fruchtbildung über dem Boden abgeschnitten und über Kopf zum Trocknen aufgehängt.

Über Winter deckt man die Stauden, die ebenerdig zurückfrieren, etwas mit Laub ab, da die Wurzeln sonst Schaden nehmen können.

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