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NWZonline.de Gartenzeit

Mehr Fantasie bei Zäunen

08.12.2018

Zäune haben in früheren Zeiten die Funktion gehabt, den gepflegten Garten von der Wildnis abzutrennen. Heutzutage stellen sie eher eine deutlich sichtbare Eigentumsmarkierung und undurchdringliche Barriere dar, die in kleinen Gärten sogar zu Platzangst führen kann. Statt einer kompletten Einfriedung hinter hohen, geschlossenen Holzzäunen, die eine mauerähnliche Barriere bilden, bieten sich Lösungen mit mehr Fantasie an.

So ist nichts dagegen einzuwenden, dass ein Sitzplatz die nötige Intimität und den Schutz durch eine Holzwand bekommt. Mit Reitern bestückt, an denen Kletterpflanzen hochranken, verhindert man eine starre und dominante Struktur. An den Außenseiten wirkt eine Bepflanzung mit Sträuchern zudem auflockernd. Wird eine weitere Grenzziehung erwünscht und sei es nur bis eine Hecke die nötige Höhe erreicht hat, bieten sich niedrige, offene Holzzäune an, die den Garten geräumiger erscheinen lassen aber einen Eintritt verhindern, ohne dass der Garten abgeschlossen wirkt.

Bei einer fehlenden Heckenpflanzung kann man die strengen Konturen von Zäunen durch üppige Pflanzungen auflockern. Um Drahtzäunen ihren starren Charakter zu nehmen, bietet es sich an, im Wechsel immergrüne Kletterpflanzen oder sommergrüne, die mit ihren Blüten auffallen, an den Maschen hochranken zu lassen.

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