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NWZonline.de Gartenzeit

Feigenbaum: Mittelmeerflair im eigenen Garten

03.09.2020

Die Echte Feige, auch Feigenbaum genannt, ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Erde und stammt ursprünglich aus Kleinasien. Feigenbäume werden aufgrund ihrer süßen Früchte geschätzt.

Von April bis August düngen

Feigen benötigen einen vollsonnigen geschützten Standort im Freien. In rauen Lagen sollte der Feigenbaum als Kübelpflanze kultiviert werden. Ein Standort im Wintergarten erhöht die Chance auf eine reiche Ernte im Herbst. Gewässert wird die Pflanze von Frühjahr bis Herbst regelmäßig, im Winter nur sehr sparsam. Von April bis August werden Feigen wöchentlich mit Kübelpflanzendünger versorgt.

Feigenbaum schneiden

Der Schnitt erfolgt vor dem Austrieb im Frühjahr. Es werden zu lang gewordene sowie überkreuzende Triebe entfernt. Ältere Büsche, die mit der Zeit verkahlen, können auch stark zurückgeschnitten werden. Wichtig ist es, beim Schneiden der Pflanze zum Schutz der Hände Handschuhe zu tragen, da der Pflanzensaft zu Hautreizungen führen kann.

Im Keller überwintern

Feigenbäume können in milden Lagen im Freien überwintern. Der Wurzelbereich sollte dann beispielsweise mit Laub geschützt werden. Als Kübelpflanze kann die Feige in Keller oder Garage überwintert werden. Ab Ende Februar kann der Baum dann langsam wieder an Außenverhältnisse gewöhnt werden.

Ernte hängt vom Standort ab

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Die Früchte des Feigenbaums sind je nach Sorte oval oder birnenförmig. Sie variieren stark in der Größe und ihrer Färbung. Geben die Früchte auf sanften Druck nach, ist der Erntezeitpunkt gekommen. In den Mittlermeerländern ist dies zwei Mal im Jahr der Fall. Hierzulande fällt die erste Ernte im Juni oder Juli zumeist klein aus. Erst im August oder September folgt eine ertragreiche Ernte, sofern es der Standort erlaubt.

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