• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Gartenzeit

Eine Analyse des Gartenbodens hilft bei der Düngung

29.01.2019

Neustadt/Weinstraße (dpa/tmn) - Gartenbesitzer sollten in regelmäßigen Abständen die Zusammensetzung des Bodens untersuchen lassen. Die Gartenakademie Rheinland-Pfalz empfiehlt so eine Analyse alle fünf bis acht Jahre.

So sieht man, wie sich der Nährstoffgehalt des Bodens entwickelt und kann gegebenenfalls die Düngung anpassen. Gerade bei schon lange bewirtschafteten Gärten enthalte der Boden mitunter viele Nährstoffe. Die Pflanzen brauchen dann häufig weniger Dünger als angenommen.

Speziell bei Obstgehölzen könne zu viel Dünger zu ungewollt üppigem Wuchs führen. Wurde ein Garten erst neu angelegt oder neuer Boden aufgeschüttet, sei eine Untersuchung empfehlenswert, um einen Mangel an Nährstoffen oder Humus auszuschließen.

Neben Hauptnährstoffen wie Phosphor, Kalium und Magnesium messen Bodenlabore den pH-Wert sowie in der Regel den Humusgehalt, wie die Gartenakademie erklärt. Dazu gibt es eine Empfehlung zur Düngung. Die Kosten dafür liegen den Angaben nach bei rund 25 Euro.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.