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NWZonline.de Gartenzeit

Naturgarten: Keine Angst vor Spinnen

14.11.2020

Spinnen, die mit über 30.000 Arten eine der größten Gruppen im Tierreich bilden, zeigen eine Vielfalt von Formen bei der Fallenstellung.

Neben dem bekannten Spinnennetz verstecken sie sich in Erdröhren, schießen Fäden auf Insekten, werfen Netze und verwenden Spiralfäden. Ganz ohne Fäden zum Fangen von Insekten kommt die heimische Wasserspinne aus, die sogar unter Wasser jagt. Sie baut sich dazu ein Gespinst an Kräutern und füllt es mit Luftblasen. Aus Kellern von Häusern kennt man die dunklen Jagdspinnen, die Asseln und Silberfischchen nachstellen. Stören sie, stülpt man ein Glas über die Tiere, schiebt ein Stück Pappe darunter und entfernt sie aus dem Haus.

Immer wieder ist zu hören und zu lesen, dass viele Menschen auch heute noch Angst vor Spinnen haben. Dies ist aber in unseren Breiten kaum gerechtfertigt, gibt es doch in Deutschland keine Spinnen, die sehr gefährlich werden könnten. Als Ausnahme gilt die im Rheingraben vorkommende Dornfingerspinne, deren Bisswirkung mit der eines Wespenstiches vergleichbar ist. Vorsicht ist allerdings im Urlaub besonders in tropischen Ländern angebracht, da dort bedeutend gefährlichere Spinnen vorkommen.

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Im Garten zeigt sich die Existenz von Spinnen jetzt deutlich, wenn tiefere Nachttemperaturen für reichlich Taubildung sorgen. Frühmorgens lassen sich dann zahlreiche mit kleinen Wassertröpfchen überzogene Spinnennetze im Garten beobachten.

Zu den bekanntesten Spinnen, die bei uns vorkommen, zählt die Gartenkreuzspinne, gut zu erkennen an dem Kreuz auf ihrem Hinterkörper.

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