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NWZonline.de Gartenzeit

Nistkästen: Vogelschutz Marke Eigenbau

06.02.2021

Gerade jetzt im Winter, wenn die Arbeit im Garten eine Ruhepause durchläuft, kann man die Zeit gut nutzen, um selbst einige Nistkästen aus Holz zu bauen.

Um Temperaturschwankungen auszugleichen, sollten die Bretter eine Stärke von zwei Zentimetern haben und mindestens auf einer Seite ungehobelt sein, damit sich die Vögel auf der späteren Innenseite festkrallen können. Als Material bietet sich Holz aus Kiefer und Fichte, aber auch aus Erle und Eiche an.

Für alle Höhlenbrüter eignet sich der Dreiecks-Nistkasten, der auch am einfachsten zu bauen ist. Je nach Kastengröße nisten hier vorwiegend alle vorkommenden Meisenarten, Trauer- und Halsbandschnäpper, Gartenrotschwanz, Kleiber und verschiedene Käuzchen; Halbhöhlen werden von Grauschnäpper, Bachstelze und zum Teil auch von Rotkehlchen und Zaunkönig angenommen.

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Baupläne mit Angaben der speziellen Maße, des Materialbedarfes, und einer Bauanleitung bekommt man außer in Gartenbüchern bei den örtlichen Garten- oder Umweltverbänden, z.B. bei der BSH und über die überregionalen Naturschutzverbände BUND, NABU oder WWF.

Beim Bau eines Nistkastens sollte man auf eine Sitzstange unterhalb des Einflugloches verzichten; denn von hieraus haben Katze und Marder es sonst leicht, die Jungvögel aus dem Kasten zu fangen. Damit die Kästen auch über Jahre wetterfest bleiben, wird das Dach mit Teerpappe verkleidet, und die Außenwände werden mit ungiftigen Imprägnierungsmitteln gestrichen. Dazu verwendet man am besten Lösungen, die mit einem blauen Umweltengel ausgezeichnet sind. Da trotz aller Schutzvorrichtungen immer noch etwas Wasser in den Kasten gelangen kann, bohrt man in den Boden zwei, drei kleine Löcher, damit das Wasser ablaufen kann.

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