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NWZonline.de Gartenzeit

Mein Marktstand: Vom Acker auf den Tisch

16.10.2020

Oldenburger Land Handgemachter, gut gereifter Käse, Senf aus eigener Herstellung, Zwischenahner Räucheraal, Ammerländer Schinken, Grünkohl-Pralinen, regionale Kartoffelernte, Oldenburger Schwarzbrot, Frischmilch (-Produkte) vom Hof, oder aber auch fertige Gerichte in Konserven oder Glas – frische und regionale Lebensmittel lassen sich ganz einfach auch direkt vom Erzeuger nach Hause liefern. Das ist dank des Oldenburger Start-up-Unternehmens Mein Marktstand möglich. In Zusammenarbeit mit der CITIPOST Nordwest aus Oldenburg wurde bereits 2016 ein Logistikkonzept entwickelt, das es ermöglicht, die Produkte durch emissionsfreie Fahrzeuge CO2-neutral zu transportieren.

Nachhaltigkeit, Innovation und Regionalität

Für viele Verbraucher wird es zunehmend wichtiger zu wissen, woher ihre Lebensmittel stammen. Daher bevorzugen immer mehr einen Einkauf auf einem regionalen Wochenmarkt, statt im Supermarkt oder Discounter. Oftmals ist aber die Vereinbarung vom eigenen Dienstplan damit sehr schwierig. „Ich habe selbst lange im Schichtsystem gearbeitet, weshalb ich oft den Wochenmarkt nicht besuchen konnte“, erklärt Garvin Hinrichs, Gründer und Geschäftsführer von Mein Marktstand. „Im Gespräch mit der Holzofenbäckerei Ripken habe ich festgestellt, dass es vielen so geht – und so ist die Idee zu ’Mein Marktstand’ entstanden.“

Zum Online-Wochenmarkt-Shop für regionalen und saisonalen Genuss gehören derzeit 47 kleinere bis mittelgroße Erzeuger aus der der Region Oldenburger Land, Ostfriesland, Emsland, Berlin, Hamburg und Rheinland-Pfalz, die ein wachsendes Sortiment unter anderem aus Milchprodukten, Biogemüse, Säften, Holzofenbroten, Eiern sowie Fleisch ermöglichen. Eines haben alle Betriebe gemeinsam: Sie agieren umweltbewusst und halten ihre Tiere artgerecht.

Ein einfacher Bestellvorgang per Mausklick

Auf meinmarktstand.de zahlen Verbraucher per Vorkasse, Sofortüberweisung oder über Paypal. Die Betriebe packen alle Artikel in wiederverwendbare Boxen beziehungsweise isolierende Zellstofftüten, die noch am selben Tag von der Citipost abgeholt, ins Oldenburger Logistikzentrum gebracht und dort für die Kunden zu jeweils einem Paket zusammengepackt werden – auch wenn die Produkte von verschiedenen Höfen stammen.

Nachhaltige Verpackungsboxen

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Das erspart den Höfen Arbeit, und Verpackungsmüll wird deutlich reduziert. Die Verpackungen können bei der nächsten Bestellung wieder abgegeben und in den Lieferprozess zurückgeführt oder umweltfreundlich entsorgt werden. Die Touren zu den Erzeugern werden außerdem in das bestehende Logistiknetz für Brief und Pakete der Citipost integriert, so dass möglichst keine Leerfahrten vorkommen.


     www.meinmarktstand.de 
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