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NWZonline.de Gartenzeit

Lesen, Musikhören, Abhängen

26.04.2019

Hängematte

Einfach die Seele baumeln lassen – das geht wunderbar mit den gar nicht mehr so exotischen Hängematten. Längst haben die Liegeflächen Einzug in die hiesigen Gärten erhalten und sind auch im städtischen Bereich auf diversen Balkonen und Dachterrassen zu finden. Es gibt sie heutzutage aus unzähligen, zum Teil auch wetterbeständigen Materialien sowie in diversen Farben. So kann man sie in den Tönen wählen, die idealerweise zu den bereits vorhandenen Polstern der Gartenmöbel passen. Um die Hängematten zu befestigen, gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: klassisch zwischen zwei Bäumen oder einfach an einem speziellen Gestell, das in der Regel gleich mitgekauft beziehungsweise online mitbestellt werden kann. Letztere Option eignet sich für kleine Gärten sowie für Balkone. Zudem wird zwischen Netz- und Tuchhängematten unterschieden. Die ersteren sind die älteste und ursprüngliche Variante der Liegemöglichkeit aus Mexiko. Bei der Herstellung werden traditionell Baumwollfäden zu einem engmaschigen Netz verwoben. Die zweiten Modelle bestehen, wie der Name schon sagt, aus einem fest gewebten Tuch.

Hängesessel

Sie sind perfekt, um im Roman zu schmökern, eine Tasse Kaffee oder Tee an der frischen Luft zu genießen oder einfach mal kurz die Augen für ein Nickerchen zu schließen. Hängesessel werten Garten und Terrasse optisch auf und verschönern auch Balkonien. Wie bei vielen Gartenmöbelelementen werden auch diese Sitzmöglichkeiten in verschiedenen Ausführungen und Varianten produziert. So gibt es Tuchhängesessel, die stark an die größere Hängematte erinnern, Korbhängesessel, die wie ein Korb geflochten sind, und Holzhängesessel, die aufgrund des natürlichen Baustoffes, aus dem sie gemacht sind, die teuerste Variante darstellen. Ähnlich wie Hängematten gibt es zwei Wege, um sie in ein grünes Wohnzimmer zu integrieren: Entweder kann man sie aufhängen, beispielsweise an einem Baum oder einer Betondecke, oder man befestigt sie an einem speziellen Gestell. Auf diese Weise eignen sich die schwingenden Sitze auch für den Wintergarten.

Hollywoodschaukel

Für Garten und Terrasse ist diese leicht schaukelnde und gepolsterte Sitzbank ein echter Hingucker und zudem ein echtes Kultmöbelstück. Die ersten freistehenden Schaukelgerüste mit Sitzbank soll es schon direkt am Anfang des 20. Jahrhunderts in Asien gegeben haben. Durch den Handel kamen die ersten Modelle nach Europa, insbesondere nach England. Den Durchbruch erreichte die Hollywoodschaukel allerdings erst in den 1950er-Jahren – und zwar durch den Einsatz in Hollywoodfilmen. Daher stammt auch ihr Name. Heutzutage gibt es sie aus unterschiedlichen Materialien zu kaufen – wie beispielsweise Holz, Rattan und Kunststoffgeflecht. Auch im Design entsprechen sie modernen Outdoor-Möbeln und können das vorhandene Mobiliar wunderbar ergänzen.

Sitzsack

Was drinnen gut funktioniert, geht auch draußen: Sitzsäcke und -kissen in unterschiedlichen Formen und Farben erobern bereits seit einigen Jahren den Außenbereich. Die Popularität dieser besonderen Sitzgelegenheiten liegt wohl in ihrer ergonomischen Beschaffenheit – unter anderem passen sich die hochwertigen Modelle aufgrund ihrer Füllung, der kleinen Kügelchen, dem Körper an und stützen diesen. Zudem lassen sich Sitzsäcke in der Regel problemlos von A nach B transportieren und können im Grunde genommen täglich an anderer Stelle im Garten, auf der Terrasse oder auf dem Balkon genutzt werden. Ihn zu Freunden mitzunehmen, ist auch kein Problem. Weil er draußen genutzt wird und steht, kommen bei der Herstellung von Sitzsäcken hauptsächlich die beiden Kunstfasern Nylon oder Polyester zum Einsatz.

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