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NWZonline.de Gartenzeit

Pampasgras: Für Trockensträuße beliebt

07.11.2020

Auch wenn das Pampasgras einen etwas steifen Eindruck macht, ist es zweifellos das imponierendste und prächtigste Ziergras unserer Gärten; denn auch noch lange im Winter strahlen die großen Wedel der Pflanzen. Für Trockensträuße kann man diese Blütenrispen auch gut abschneiden und trocknen.

Bei uns ist die aus Südamerika stammende Pflanze aber nicht völlig winterhart und braucht Schutz vor strengen Frösten. Vor dem Einsetzen tiefer Minustemperaturen, die nach einem milden Winteranfang dann meistens doch noch eintreffen, wird der Blattschopf im oberen Drittel zusammengebunden und die Pflanze im Bodenbereich mit Laub geschützt. Neben einem Frostschutz wird so vermieden, dass zu viel Wasser an den Ballen fließt und dadurch Fäulnis einsetzt. Ein einfacher Schutz ist auch ein alter Weidenkorb ohne Boden, der zusätzlich mit Laub ausgefüttert wird. Bei starken Kahlfrösten, wenn der schützende Schnee fehlt, kann man die Pflanzen zusätzlich mit Reisig abschirmen.

Erst im Frühjahr schneidet man den Halmbusch zwanzig Zentimeter über dem Boden zurück, wobei darauf zu achten ist, eventuelle Neutriebe nicht zu verletzen. Das Frühjahr ist auch ein guter Zeitpunkt, alte Bestände über Teilung zu vermehren.

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Im Garten benötigen die Pflanzen einen vollsonnigen, geschützten Standort in einem nahrhaften, humosen Gartenboden; eine Kompostgabe im Frühjahr wirkt sich gut auf das Wachstum aus. Ein zu feuchter Boden ist nicht geeignet, da Winternässe den Pflanzen schadet. Im Sommer hingegen benötigen sie viel Feuchtigkeit; einmal pro Monat kann man verdünnte Pflanzenjauche oder einen löslichen Volldünger hinzufügen.

Als dekorativer Standort bietet sich ein Platz vor Immergrünen, hinter Rosen, neben Terrassen, im Rasen oder im Hintergrund eines Teiches an.

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