• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Gartenzeit

Gartenrettich im Hochsommer mit Nährstoffen vorsorgen

02.08.2018

Berlin (dpa/tmn) – Gartenrettiche (Raphanus sativus) haben richtig Hunger: Damit sie bei der Ernte im Herbst schön zart sind, müssen sie den Sommer über schnell wachsen. Der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde(BDG) rät deshalb, kräftig zu gießen und zusätzliche Nahrung anzubieten.

Gut geeignet ist reichlich Kompost, aber nur maximal drei Liter pro Quadratmeter Beetfläche. Er sollte im August in die oberste Erdschicht eingearbeitet werden. Alternativ eignet sich ein stickstoffbetonter Mineraldünger.

Am besten wird Winterrettich Ende Juli ausgesät, bis Mitte August kann man es aber noch probieren. Wichtig für ein gutes Wachstum ist ein lockerer Boden, in dem sich die essbare Speicherknolle gut entwickeln kann, erklärt der BDG. Nach etwa drei Monaten kann geerntet werden.

Besonders lecker sind laut BDG die Sorten 'Münchner Bier' und 'Runder Schwarzer Winter'. Schwarz ist beim schwarzen Rettich übrigens nur die Schale, im Inneren ist es ebenfalls hell.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.