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NWZonline.de Gartenzeit

pflaster: Der älteste Baustoff der Weltgeschichte

09.10.2020

Steine zum Pflastern werden eigentlich überall direkt am und um das Eigenheim herum benötigt. Schon im antiken Babylon, entsprechend groß ist die Auswahl heute.

Zu den günstigsten Pflastersteinen gehören neben gewöhnlichen Tonsteinen auch Klinker und Betonsteine – alle enorm halt- und belastbar. Besonders schön sind Pflastersteine aus Naturstein. Maschinen haben sie aus Felsen herausgeschlagen: zum Beispiel Basalt, Sandstein oder Granit. Letzterer ist sehr witterungsbeständig, es gibt ihn in diversen Farbnuancen. Im Gegensatz dazu werden Steine aus Beton gegossen.

Klinkerpflaster

Das Handwerk des Ziegelsteinbrennens hat eine jahrtausendealte Geschichte. Dank hoher Temperaturen wird das natürliche Gemisch aus Wasser, Ton, Lehm und weiteren Inhaltsstoffen zu meist glasiert wirkenden Pflastersteinen verfestigt. Da nicht so stabil wie Pflastersteine aus Beton und Naturstein, kommen die optisch sehr reizvollen Klinkerpflaster meist im reinen Fußgängerbereich zum Einsatz.

Naturpflaster

Kein Naturpflasterstein gleicht dem anderen, das macht diese Wahl so attraktiv. Lange haltbar sind solche Steine ebenfalls. Beim Verlegen krallt sich der rauhe Untergrund quasi in den Boden, nicht verrutschende Steine sind hervorragend für einen sicheren Halt beim Begehen.

Es gibt diese Steine in unterschiedlichsten Formaten, somit für kleine und große Flächen verwendbar. Sie gelten generell als witterungsbeständig (frostsicher) und sehr robust. Wer dazu noch eine edle Optik wünscht, ist mit Granit- und Basaltstein bestens bedient. Mit Sandsteinpflaster oder auch Quarzitpflaster lässt sich ein eher mediterranes Ambiente gestalten.

Wer es gerne ausdrucksstark mag, kann bei den Steinsorten und Kombinationen spielen, das Erscheinungsbild wird so sehr individuell, von modern, lebhaft und eher ruhig bis verspielt.

Durch verschiedene Größen lassen sich die zu bedeckenden Außenbereiche sehr flexibel gestalten. Auch für besondere Ideen wie Bögen oder Rundungen sind Natursteine bestens geeignet. Da jeder ein wenig anders aussieht, stehen Kreativen alle Türen offen.

Wegen dem höheren Aufwand kosten sie mehr als quasi am Fließband gegossene Betonsteine. Beim Verlegen gehört eine geübte Hand dazu, sonst leidet nicht nur die optische Wirkung. Wer auf Nummer Sicher gehen will, beauftragt einen Handwerker. Naturstein ist fleckenunempfindlich, leicht zu reinigen.

Betonstein

Diese Mischung aus Zement, Sand, Kies und Wasser ist robust, langlebig und widerstandsfähig. Dank hoher Maßgenauigkeit ist das fachgerechte Verlegen für Profis im Garten- und Landschaftsbau als auch für Do-it-yourselfer einfach. Da Form, Farbe und Format variieren, sind den Gestaltungsmöglichkeiten nahezu keine Grenzen gesetzt. Originelle Verlegemuster (Kreise, Rechtecke, Schuppen oder Bögen) sorgen ebenso für Abwechslung wie kreative Oberflächenstrukturen, erzeugt mittels Stocken, Kugelstrahlen, Feinwaschen oder Schleifen.

Für Hauseinfahrten

Für natürliches Pflaster bevorzugt man bei Einfahrten zugeschnittene und härtere Gesteine wie z.B. Basalt, Granit, Grauwacke und Porphyr, oder Sand- und Kalkstein. Wie der Name schon sagt, sind sie weniger maßhaltig als ihre Kollegen aus Beton, meist auch farblich lebhafter.

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An Entwässerung denken

Geklinkerte Auffahrten, einladende Terrassen oder Wege aus kunstvoll verlegten Pflastersteinen – die Ansprüche an gepflegte Außenanlagen steigen. Doch nicht nur das attraktive Äußere muss stimmen, vor allem Flächen wie Innenhöfe, Einfahrten und Co. sollten funktional sein. Um bei starken Niederschlägen Gebäudeschäden oder ungewollte Flusslandschaften zu vermeiden, ist daher auch eine effektive Entwässerung unumgänglich. Betonrinnen für Garagen und Hofeinfahrten leistet hier beste Dienste. Bei starker Belastung kommen Abdeckungen aus verzinktem Stahl ins Spiel. Das sieht auch optisch gut aus.

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