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NWZonline.de Gartenzeit

Rasenpfelge: Entspannen statt Rasenmähen

18.09.2020

Zeit im Garten ist eine echte „Quality Time“, die für Abstand zum hektischen Alltag sorgt. Umso schöner, wenn sich lästige Pflichten reduzieren lassen und man zusätzliche Zeit gewinnt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich laut STIHL Gartenbarometer rund 35 Prozent der deutschen Gartenbesitzer einen Mähroboter wünschen, der den Rasen automatisch mäht, damit Sie die gewonnene Zeit anderweitig im Garten nutzen können.

Für jeden Garten geeignet

Die gute Nachricht vorab: Mähroboter sind im Grunde für jeden Garten geeignet – unabhängig davon, wie groß die Rasenfläche ist. „Sogar für Hanglagen eignen sich Mähroboter, einige schaffen Steigungen von bis zu 45 Prozent“, erklärt der STIHL-Rasenexperte Christoph Völz. Er empfiehlt daher, nicht den erstbesten Rasenroboter zu kaufen, sondern sich bei der Auswahl, passend zum Bedarf des eigenen Gartens, im Fachhandel vor Ort beraten zu lassen.

Mulchprinzip verbessert Rasenstruktur

Zudem betont der Experte, dass das automatische Mähen keineswegs nur für mehr Bequemlichkeit sorgt. „Mähroboter können die Qualität des Rasens sichtbar verbessern“, so Völz weiter. Der Grund dafür ist das Mulchprinzip, nach dem die Roboter den Rasen pflegen. Sie mähen regelmäßig, meist sogar täglich, und schneiden dabei immer nur kleinste Stücke der Halme ab und zerkleinern sie. Dieser besonders feine Grasschnitt kann einfach liegenbleiben und dient damit als Dünger für den Rasen. Experte Völz schildert den erzielten Effekt des Mulchens: „Dem Rasen wird zurückgegeben, was zuvor weggenommen wurde. Die Fläche wird dadurch dichter, gesünder und wächst gleichmäßiger.“

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Voraussetzungen für gleichmäßigen Schnitt

Um auf das automatische Mähen umzusteigen, braucht es oft nur einige vorbereitende Handgriffe. Damit der Mähroboter „seinen“ Rasen erkennt, wird vorab ein Begrenzungsdraht verlegt. Außerdem benötigt die Dockingstation des Mähers eine leicht befahrbare Stelle mit Steckdose, damit sich der Roboter selbsttätig immer wieder aufladen kann. Bevor das Gerät seine erste Runde dreht, empfiehlt es sich, das Gras auf fünf Zentimeter zu kürzen und Bodenwellen oder Senken soweit möglich auszugleichen. Und wer eine Rasenfläche neu anlegt und den Einsatz eines Mähroboters plant, kann schon im Vorfeld einige wichtige Voraussetzungen erfüllen: So sollte man auf Raseneinfassungen etwa mit höheren Steinen verzichten, damit der Roboter bis an den Rand mähen kann. Wichtig: der Höhenunterschied vom Rasen zum Hindernis sollte nicht mehr als zwei Zentimeter betragen. Ebenso sollte der Gartenbesitzer auf spitze Winkel verzichten.

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