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NWZonline.de Gartenzeit

steinmännchen: Dekor und mehr: Türme im Garten

16.10.2020

Man sieht sie immer mal wieder im Urlaub, auch in anderen Ländern: aufeinander gestapelte Steine. In Island, Norwegen und Schweden ebenso wie in Spanien, Österreich und bei uns in Deutschland.

Solche Steintürmchen oder Steinmännchen waren früher vor allem auf dem Land ein beliebter Zeitvertreib für Kinder, die so die Felder ihrer Eltern oder anderer Bauern möglichst steinfrei machten. In schwer zugänglichen und unübersichtlichen Bergregionen dienten sie vor allem als Orientierungspunkte.

Das Stapeln von Steinen ist kein natürlicher Vorgang, hier war immer ein Mensch am Werk. Wie in Skandinavien. Wird dort ein Stein auf ein vorhandenes Steinmännchen gelegt, haben Trolle keine Chance.

Ein Familienbauwerk

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Inzwischen stehen Steinstapel immer öfters in Gärten. Die ganze Familie arbeitet zusammen an dem „Bauwerk“. Das Basismaterial liegt überall kostenlos herum. Am Wegesrand ebenso wie in Flussläufen oder beim Spazierengehen im Wald. Mit weiteren Funden lässt sich etwas Kreatives mit der Familie daraus basteln. Gemeinsam. Steinmännchen wachsen, indem immer wieder Nachschub oben drauf gelegt werden. Dabei entstehen je nach Wunsch und Steinwahl verschiedenste Formen. Zumeist laufen sie spitz nach oben zu. Das kann eine Aufgabe über mehrere Jahre werden – und zu heißen Diskussionen in der Familie führen. Denn jeder weiß natürlich ganz genau, wo dieser und jener Stein herkommt.

Nicht nur Türme stapeln hat sich als Trend etabliert, auch sonst kann dieses uralte und selbst gesammelte Naturmaterial vielfach eingesetzt werden. Für Beetumrandungen ebenso wie für Dekorationen irgendwo im Garten oder Erinnerungsplätze verstorbener Gartenbewohner.

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