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Anwohner sollen Fenster und Türen geschlossen halten
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Aktualisiert vor 17 Minuten.

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Anwohner sollen Fenster und Türen geschlossen halten

NWZonline.de Gartenzeit

Sylvia Lott: Dat begunn mit de Reis van’n Regendruppen

31.05.2019

Mit‘n beten Hartpuckern keek Sylvia Lott in de vergangen Week up de ne‘e „Spiegel-Bestsellerliste“ un harr denn foors‘n Lüchten up ehr Gesicht. Ehr ne‘e Roman „Die Rosengärtnerin“ weer in disse Liste jumpt. Al ehre Romane „Die Fliederinsel“, „Die Inselgärtnerin“ un „Die Inselfrauen“ stunden vele Weken lang up de „Spiegel-Bestsellerliste“. „Die Rosengärtnerin“ is al de säbente Roman, den de Schrieversche Sylvia Lott över‘n Blanvalet Verlag unner de Lüüd brocht hett. De Roman späält sik in Frankriek un in Ostfreesland af. „Ik bün in een Dörp upwussen, dat so smuck as‘n Billerbook weer“, vertellt de Schrieversche mit‘n Glinstern in de Ogen. Man dit Dörp liggt nich in Frankriek, dat is Augustfehn in dat schöne Ammerland. „Elkeen weer in dit Dörp mit elkeen bekannt, un dat weer eenfach schöön!“ Ofschoonst Sylvia geern buten in de Natur is, fung al ganz froh de Leevde to Böker bi ehr an. Al in jungen Johrn wull se Schrieversche weern. In de Grundschool keem een Glinstern in ehr Ogen, schullen se enen Aufsatz schrieven. „In de drütte Klass heff ik ölven Sieten över de Reis van‘n Regendruppen schräven un heff dor eerst‘n Pahl vörsett, as de Klock för de Pause bimmeln dee“, so weet Sylvia Lott to vertellen. Na de Grundschool besoch se dat Gymnasium in Westerstää un hett in de Redaktion van de Schülerzeitung „Der Trompeter“ mitmaakt, de just to de Tiet de Ostfriesen-Witze up‘n Weg broch. Man dat is noch nich genoog! Sylvia wull mehr: „As Schooldeern heff ik mi eenfach up‘n Weg na de Redaktion van de Nordwest-Zeitung maakt un leet weten, dat ik woll geern as ‚freie Mitarbeiterin‘ för dat Blatt wat doon wulll“. De wichtigen Lüüd van dat Blatt weern mit Sylvia best tofräden un hefft ehr weten laten, se kunn na dat Abitur een Volontariat maken. Twee Johr lang hett se up Journalistin lehrt, un se kunn achteran bi de NWZ wietermaken. Kunn ja angahn, wi kunnen vandaag noch best Reportagen van ehr lesen. Man ok ditmaal sä se: Dat is nich genoog. Van 1976 bit 1985 studeer se an de „Westfälische Wilhelms-Universität“ in Münster Publizistik, Literaturwissenschaften un Kunstgeschichte. Foors na dat Studium weer de „Medienstadt“ Hamborg ehr ne‘et Tohuus. För ehr Doktorarbeit hett se männigmaal mit den Verleger John Jahr snackt, un so harr se al‘n Draht to dat Verlagshuus „Gruner & Jahr“. Dor wurd se „Trainee“ bi de Verlagsleitung van „Brigitte“ un schreev dat Jubiläumsbook, as dit Magazin up 100 Johr torüchkieken kunn. „Faken weer ik för dit Book bit wiet in de Nacht in de Redaktion. För all de Nachtwächter weer ik best bekannt.“ Na de Tiet bi Gruner & Jahr hett se männigeen Jahr as fre‘e Journalistin de Hannen röögt. Se hett to‘n Bispill schräven för „Für Sie“, „Tina“, „Welt am Sonntag“, „Bild am Sonntag“, „Architektur & Wohnen“, „Auto Bild“, „Der Feinschmecker“ un ok för dat „ADAC Reisemagazin“. För de Reportagen för dit Magazin is se döör de ganze Welt kamen. Twischendöör harrr se dat Leit van een Ressort bi „Petra“, un bi de „Maxi“ weer se „Textchefin“. Man dat is noch nich allns. In dat Öller van 41 Jahr wull se enen Droom van ehr in de Wirklichkeit holen, Romane schrieven un as Book unner de Lüüd bringen. In‘n November maak se een lütt Strandhuus in Florida to ehr Tohuus. Se wull to‘n Schrieven Rooh hebben un to glieker Tiet mit ehr Scheidung klar kamen. De eerste Roman wurd eerstmaal van de Verlagen torüchstüürt, man later doch – een beten afännert – up‘n Bookmarkt brocht. Den tweeten Roman „Die Freibeuterin und der Schatztaucher“ keem mit‘n Pseudonym unner de Lüüd. Dat leep nich so, as Sylvia sik dat dacht harr. „Ik harr de Nääs vull un heff woller as fre‘e Journalistin mien Hannen röögt“, vertellt Sylvia Lott. Man na twee Jahrn keem dat woller över ehr. De Droom, Romane to schrieven, weer noch nich utdröömt. Se gung na een Agentur un froog: „Wat mutt ik doon, dat mien Böker in‘n Bookhannel stapelwies up de Dischen liggt?“ Krimis geev dat al genoog, un so hett man ehr vörslaan, se schull „Familiensagas“ schrieven, mit‘n beten Roamntik dorbi. Ehre Geschichten, goot rechercheert, hefft jümmer twee Ebenen, un se gaht över dree Generationen. De Böker laat sik best verkopen, Sylvia Lott hett den rechten Padd funnen. Man genoog is ehr dat noch nich. „Ik heff noch‘n Barg Ideen för tokamen Romane“, kann Sylvia Lott us verspreken.

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