NWZonline.de Gartenzeit

Trend: Smart Home unter freiem Himmel

20.04.2018

Wird „Smart Gardening“ uns bald alle Gartenarbeit abnehmen?

Das wäre doch schade: Gärtnern ist ein schönes Hobby, man kann dabei entspannen und alles nach eigenen Vorstellungen gestalten. Im Garten gibt es allerdings auch monotone Tätigkeiten wie das Bewässern oder Rasenmähen. Das lässt sich sehr gut automatisieren und in Abwesenheit erledigen. Wenn man dann Feierabend hat, ist der Rasen schön gepflegt, bereits wieder trocken und uneingeschränkt nutzbar. Bei smarten Anwendungen für draußen geht es vielen aber auch einfach darum, genau wie drinnen zum Beispiel Komfort und Sicherheit zu erhöhen.

Wie lässt sich im Außenbereich mit einfachen Mitteln für mehr Sicherheit sorgen?

Naheliegend ist es, die Beleuchtung mit Bewegungsmeldern zu koppeln. Das schreckt ungebetene Besucher ab, und man selbst findet immer den Weg zur Haustür. Ergänzend gibt es vernetzte Kameras oder auch Tür- und Fenstersensoren. Diese Sicherheitsprodukte kann man einfach mit Funk-Rauchmeldern koppeln, die bei einem Einbruchversuch lautstark Alarm schlagen. Auf Wunsch erhält man dann eine Nachricht auf dem Smartphone und kann sofort reagieren, also die Kamerabilder checken oder einen Nachbarn bitten, mal nach dem Rechten zu sehen.  

Wird das Smartphone zur universellen Fernbedienung des digitalen Alltags?

Ja, diese Technik setzt sich weiter durch. Die Fernsteuerung erspart einem Wege und Handgriffe, wenn man zu Hause ist und ermöglicht den mobilen Zugriff von unterwegs: Ist spontan eine Grillparty geplant, kann man den Mähroboter noch schnell losschicken. Zieht ein Unwetter auf, fährt man per Smartphone die Markise ein. Das lässt sich aber auch automatisieren, indem man sie mit einer digitalen Wetterstation koppelt. Smart Home bedeutet ja vor allem auch, dass man Routinen und Szenarien anlegen kann.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Worauf sollte man bei der Anschaffung smarter Geräte für drinnen und draußen achten?

Auf das intelligent vernetzte Zusammenspiel. Sowohl die Hersteller klassischer Gartengeräte als auch junge Start-up-Unternehmen haben das „Smart Gardening“ als Geschäftsfeld für sich entdeckt. Doch längst nicht immer können sich die Geräte untereinander austauschen. Es fehlt eine gemeinsame Sprache. Diese bieten Komplettsysteme, die zukünftig immer mehr Geräte in eine Art Ökosystem einbinden: Alles ist mit allem vernetzt und lässt sich auch komfortabel mit einer einzigen App steuern.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.