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NWZonline.de Gartenzeit

Gänseblümchen: Unterschätztes Kraut und anspruchslose Schönheit

22.07.2020

Obwohl oftmals als Unkraut verschrien wartet das Gänseblümchen (Bellis perennis) mit einigen Besonderheiten auf. Es ist nicht nur eine wertvolle Nahrungsquelle für Honigbienen, sondern auch als Heilkraut von Bedeutung. Es heißt, die Pflanze wirke entzündungshemmend und wundheilend. Das wilde Gänseblümchen enthält zudem siebenmal mehr Vitamin C als Kopfsalat. Daher wurde es im Jahr 2017 zur Heilpflanze des Jahres gekürt.

Kultursorten mit kompakter Blüte

Der Korbblütler, der mit Astern und Margeriten verwandt ist, ist eine anspruchslose Pflanze. Bellis gehören zu den Frühlingsblühern. Ab März erscheinen die weiß- oder rosafarbenen Blüten. Die Kultursorten des Gänseblümchens werden größer als die Wildform und haben auffällige, große und kompakte Blüten. Ein Ausputzen verwelkter Blüten führt zu einer längeren Blütezeit.

Pflegeleicht und winterhart

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Der optimale Standort für die zweijährigen Pflanzen ist sonnig und gleichmäßig feucht. Gänseblümchen sind robuste und pflegeleichte Blumen, denen nur Staunässe nicht gut bekommt. Kultursorten verwandeln auch Beete oder Balkonkästen in ein Blütenmeer. Bellis perennis können mit anderen Arten kombiniert oder sortenrein gepflanzt werden. Zudem sind Bellis winterhart und tolerieren Frost, sodass sie das ganze Jahr im Freien bleiben können.

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