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NWZonline.de Gartenzeit

Wellness: Das Fass in meinem Garten

02.10.2020

Wer im Vorbeigehen eines dieser Riesenfässer in einem Garten erblickt, der bleibt zumeist ganz automatisch stehen: Was es damit wohl auf sich hat? Eine ganz logische Frage eigentlich, denn die Möglichkeiten sind vielfältig. Einige nutzen es zum Campen, andere wiederum als reine Sauna. Und Kinder freuen sich, wenn sie es auch mal zu einer kleinen Höhle umbauen dürfen. Diverse Modelle einer wirklich urigen finnischen Fasssauna finden sich auch auf dem Außengelände von HolzLand Vogt in Oldenburg. Zwischen üppigen Gräsern, herbstlichen Anemonen und zarten Rosen geben sie ein besonders malerisches Bild ab – man sieht sie gedanklich schon im eigenen Garten stehen. Es lohnt sich daher, sich die Vorzüge einmal genauer anzusehen.

Trend zur heimischen Wellnessoase

„So wie in diesem Jahr waren die Fasssaunen noch nie nachgefragt“, freut sich Florian Poets, Abteilungsleiter im Bereich der Außenanlagen bei HolzLand Vogt über das enorme Interesse. Kein Wunder, schließlich hatten bereits im März coronabedingt die öffentlichen Saunen geschlossen – eine kleine Katastrophe für alle Saunafans. Genau deswegen haben sich viele dafür entschieden, sich die Sauna in den eigenen Garten zu holen. Auch wenn selbst Reisen keine Selbstverständlichkeit mehr sind, so können sie hier spontan einen Urlaub zwischendurch genießen, vollkommen entspannen und ihre Akkus wieder aufladen. Bei kuscheligen 60 bis 90 Grad, umgeben von nordischem Holz, lässt sich die Auszeit vom manchmal stressigen Alltag wunderbar genießen. Übrigens ist eine solche Sauna, die sich auch sehr gut selbst aufbauen lässt, nicht sehr pflegeintensiv. „Unbehandelte Saunafässer aus Fichtenholz sollten von außen mit einem entsprechenden Holzschutz behandelt werden. Fässer aus Thermoholz sind durch die thermische Behandlung ohne weiteren Holzschutz beständig, grauen mit der Zeit aus. Sie können aber auch in unterschiedlichen Tönen lasiert werden.“ Betrieben wird die Sauna entweder mit einem Elektroofen oder einem Holzofen. „Für die erste Variante ist allerdings ein Starkstromanschluss notwendig.“

Verschiedene Größen bieten Spielraum

Platz ist in der kleinsten Gartenecke, das gilt auch für die Fasssauna. „Wir bieten unterschiedlichste Ausführungen – von der Minisauna mit einem Maß von 1,60 mal zwei Meter bis zur großen Fassanlage über vier Meter Länge“, so Florian Poets. Insbesondere die Miniaturausführung eignet sich gut für kleine Grundstücke, die Terrasse oder gar einen Balkon. Bei der Ausstattung sind ebenfalls mehrere Varianten möglich. Während die kleinste Tonne lediglich eine Sitzbank für zwei Personen bietet, können in den größeren Varianten gleich mehrere Personen auf den Liegen Platz nehmen und genießen. Möglich sind auch ein Vorraum, beispielsweise zum Umkleiden, Fenster vom kleinen Bullauge bis zum großflächigen Panoramaelement mit Blick auf Wiesen, Blumenbeete oder den Gartenteich, eine Mini-Veranda oder ein Tisch für die Ablage. Das Ganze ganz lässt sich leicht umfunktionieren, falls die Sauna gerade mal nicht benötigt wird.

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Ein gesundes Vergnügen

Regelmäßige Saunagänge bieten viele gesundheitliche Vorteile. So werden insbesondere die Abwehrkräfte aktiviert, was gerade in der kalten Jahreszeit den Erkältungsviren wenig Chancen lässt. Auch der Blutdruck kann sich normalisieren: Die Hitze im Saunafass erweitert die Blutgefäße und kann damit den Druck senken. Achtung, wer bereits wegen Bluthochdrucks in Behandlung ist, sollte vorab mit seinem Arzt klären, ob Saunagänge auch wirklich geeignet sind. Und selbstverständlich profitiert auch die Haut vom Schwitzen im Fass. Da der Schweiß den Säureschutzmantel aufbaut, sollte man sich direkt im Anschluss nur mit klarem Wasser duschen.

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