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Aktualisiert vor 22 Minuten.

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NWZonline.de Gartenzeit

Löwenzahn und Giersch für den Salat

09.03.2019

Eine Vielzahl von essbaren Wildkräutern haben sich mit den ersten Sonnenstrahlen des Frühlings schon üppig entwickelt. Im Gegensatz zu den mit viel Aufwand produzierten Salaten aus dem Gewächshaus enthalten Wildkräuter viele Vitamine, Mineralsalze und heilkräftige Inhaltsstoffe, die geeignet sind, die Frühjahrsmüdigkeit überwinden zu lassen.

Um Pflanzen in der Natur zu sammeln, braucht man kein Fachmann zu sein. Mit Brennnesseln, Gänseblümchen, Giersch, Löwenzahn, Sauerampfer, Schafgarbe und Spitzwegerich stehen bekannte Kräuter reichlich zur Verfügung, die kaum mit anderen Pflanzen zu verwechseln sind. Prinzipiell sollte man natürlich nur solche Pflanzen sammeln, die einwandfrei bestimmt werden können. Gerade als Anfänger verzichtet man auf das Sammeln der vielen schwer zu unterscheidenden Doldenblütler, wie den Wiesenkerbel, der für den Laien kaum vom giftigen Schierling zu unterscheiden ist.

Bei einem Spaziergang ist schnell ein Korb voller Kräuter für einen Salat gesammelt. Um möglichst unbelastete Pflanzen zu finden, sind Brachflächen und Waldränder am geeignetsten. Die gesammelten und gewaschenen Kräuter eignen sich zum baldigen Verzehr. Gerade im zeitigen Frühling schmecken die würzigen und aromatischen Kräuter am besten als Salat, Sauerampfer bietet sich zur Suppenzubereitung an und Giersch als Gemüse.

Für Gartenbesitzer empfiehlt es sich, einige Wildkräuter auf dem eigenen Grundstück zu kultivieren. Löwenzahn mit seiner reichlichen Blattmasse lohnt es zum Anbau. In Frankreich wird dieses schon seit Langem mit Kultursorten betrieben.

Löwenzahn sät man im Frühling aus und verzieht die Pflanzen dann auf 20 mal 30 Zentimeter. Ein paar Pflanzen reichen schon aus, um im nächsten Frühjahr genügend Grün für Salate zu ernten. Dabei sind die ersten Blätter die zartesten. Bei älteren Blättern verwendet man die Mittelrippe nicht mit, da sie bitter schmeckt.

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