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NWZonline.de Gartenzeit

wintergarten: Ein lichter Platz auch an kalten Tagen

09.10.2020

Mit einem Wintergarten erweitern Hausbesitzer nicht nur ihren Wohnraum mehr oder weniger deutlich, sie holen sich auch ein bewohnbares Stück Natur in die eigenen vier Wände. Für viele das wichtigste Argument um An- beziehungsweise Ausbau des vorhandenen Raums vorzunehmen.

Nachdem die eigenen Vorstellungen (ganze Familie einbeziehen) auf Papier gebracht wurden, folgt das Gespräch mit dem Fachmann. Der stimmt alle Materialien perfekt aufeinander ab, sorgt mit sinnvoller Belüftung und Beschattung dafür, dass dort durch das ganze Jahr angenehme Temperaturen herrschen. Und der Faktor Umweltschutz berücksichtigt wird. Denn an sonnigen Tagen kann ein Wintergarten dazu beitragen, die Energiebilanz des Wohnhauses zu verbessern.

Auch an kalten Wintertagen ist die Sonne in der Lage den Wintergarten stark zu erhitzen. Von dort strömt die Wärme in das gesamte Haus. Das spart Heizkosten. Voraussetzung dafür ist allerdings eine günstige Lage des Wintergartens. Auch dabei unterstützt und berät der Fachmann.

Vielseitig nutzbar

Natürlich kann ein Wintergarten deutlich mehr als nur ein schöner Sitzplatz im Grünen sein. Gerne wird er als Platz zum Überwintern frostempfindliche Gartenpflanzen genutzt. Als Anzuchtplatz für Tomaten und Co. ebenfalls, die ziehen im Frühjahr direkt von dort ins Freibeet. Wintergärten sind für viele auch der perfekte Rückzugsort. Dort lassen sich Hobbys ungestört allein oder mit anderen genießen, es wird gelesen (Buch oder Zeitung), mit allen möglichen anderen Dingen Geist und Körper verwöhnt.

Die Materialwahl

Hier ist die Auswahl groß. Holz, Kunststoff, Metall, Aluminium oder Stahl, daraus entstehen Wintergärten. Auch aus Mischungen dieser. So verbindet die Kombination von Holz und Metall die Vorteile der Wetterfestigkeit und Pflegeleichtigkeit von außen mit der natürlichen Wohnlichkeit und Wärmedämmung von Holz innen.

Die gängigste Kombination ist hier die von Brettschichthölzern mit Aluminium-Abdeckprofilen. Verschiedene Holzarten sind möglich, die Farbauswahl der Außenschale ist riesig. Statisch noch höher belastbar sind Profile aus Holzwerkstoffen, Verleimung schmaler Furnierschichten macht sie noch formstabiler.

Die Technik

Da Fenster- und Türelemente keine statischen Lasten tragen dürfen, ist das tragende Gerüst des Wintergartens für die Stabilität zuständig. Hier kommen grundsätzlich zwei verschiedene Konstruktionsprinzipien zur Anwendung: die Pfosten-Riegel-Konstruktion und das Rahmentragwerk.

Die Anbindung an die Bausubstanz und das Fundament gehören zu den heikelsten Punkten im Wintergartenbau. Kein Hersteller darf dies zu leichtfertig abhaken. Obwohl das Fundament nicht zu seinen Regelleistungen gehört, darauf achten, dass er im Rahmen der Ausschreibung einen Fundamentplan sowie Angaben zum Fußbodenaufbau zur Verfügung stellt. Er haftet für die Standsicherheit seines Bauwerkes, hat deshalb ein berechtigtes Interesse am fachgerecht ausgeführten, tragfähigen Untergrund.

Glas als Energieregler

Keine einfache Aufgabe: das ganze Jahr viel Sonnenenergie herein und im Winter möglichst wenig Wärme hinaus lassen. Eine Verglasung muss das lösen.

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Deren g-Wert gibt den Energiegewinn durch das Glas an. Dieser „Gesamtenergiedurchlassgrad“ bemisst, wie viel Prozent der kurzwelligen Sonneneinstrahlung nach innen gelangt, damit als langwellige Wärmestrahlung nutzbar ist. Der g-Wert sollte möglichst hoch sein.

Der U-Wert (früher k-Wert) gibt den Energieverlust durch die Verglasung an. Gemessen wird, welche Wärmemenge sie pro Zeiteinheit durchdringt, wenn zwischen innen und außen ein Temperaturunterschied von einem Grad besteht. Der U-Wert sollte möglichst niedrig sein.

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