• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Markt
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Events
  • Tickets
  • nordbuzz
  • FuPa
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Gartenzeit

Ohne Sonnenschutz geht es nicht

11.05.2018

Wintergärten werden häufig an die Südseite gebaut, denn diese wird die längste Zeit des Tages von der Sonne beschienen und sorgt im Winter für zusätzliche Wärme. Im Sommer allerdings kann sich der Innenraum dadurch auf immense Temperaturen aufheizen. Das ist nicht nur unangenehm für die Bewohner. „Durch die Hohe UV-Einstrahlung können Pflanzen sowie das Mobiliar beschädigt werden, da zum Beispiel Kunststoffe unter solchen Bedingungen schnell verblassen. Daher ist es wichtig, für einen geeigneten Sonnenschutz zu sorgen“, sagt Janfried Wemken vom Markisenhersteller Nova Hüppe aus Oldenburg. Besonders geeignet sind auf dem Dach angebrachte Markisen, heißt es vom Wintergarten-Fachverband – dem stimmt Wemken zu. Es gibt aber auch eine zweite Option. „Je nach baulicher Gegebenheit kann der Kunde zwischen einer Markise auf dem Wintergarten oder unter dem Terrassendach wählen. Beides gibt es bei uns mit einem seitensaumgeführten Behang, der nach dem Reißverschluss-Prinzip den Lichtspalt zwischen dem Markisenbehang und den Führungsschienen schließt, der Typ SZ“, sod er Experte. „Diese Technik verhindert das Flattern der Seitensäume bei windigen Situationen und hält das Tuch durchgehend auf Spannung.“

„Wintergärten sowie Terrassen-Glasdächer sind sehr beliebt, da sie einem das Gefühl geben, gut geschützt vor zu viel Sonne und Regen fast im Freien zu sitzen“, weiß auch Anna Jansky, Sprecherin des Markisenherstellers Markilux. Markilux bietet Beschattungssysteme für nahezu jede Art von Wintergarten und Terrassendach. „Verschiedene Markisentypen lassen sich kombinieren und werden passgenau für die eigene Glaskonstruktion angefertigt.“ Aussehen und Qualität spielen dabei eine große Rolle. Erst kürzlich wurde die Markisenserie „markilux 77x/87x“ mit dembegehrten German Design Award ausgezeichnet. Auch Jansky sagt: Die beste Wahl ist eine sogenannte Aufglasmarkise, die über dem Wintergarten installiert wird. „Spezielle Gewebe, die wie ein Wärmeschild wirken, schaffen das ganze Jahr über ein angenehmes Klima im Wintergarten.“

Die Unterglasmarkisen sind dagegen ideal für offene Terrassenglasdächer. Sie sind unter dem Glas befestigt, da es mehr um Blend- und UV-Schutz geht, als um Wärmeschutz. „Ein positiver Nebeneffekt: Das Markisentuch mindert den Schall und bleibt länger sauber. Geschütztunter dem Glasdach, kann Wind ihr kaum etwas anhaben. Deshalb ist sie graziler, in der Regel auch günstiger im Preis“, so Jansky.

Welche Markise die richtige ist, hängt von der konkreten Situation vor Ort ab, beont Christian Pätz, Sprecher des Markisenherstellers Weinor. „Bestrahlt die schräg stehende Sonne den Innenraum und sind Nachbarn in der Nähe, denen ich Einblick in meinen Wintergarten verwehren will? Dann sind Senkrecht-Markisen wie unsere VertiTex II sinnvoll“, sagt er. Bei der Farbgestaltung bleiben kaum Wünsche offen. Es gibt außerdem eine große Auswahl an hochwertigen Geweben in drei unterschiedlichen Ausführungen. Modernste Technologie lässt dabei Schmutz und Wasser einfach am Tuch abperlen. Die Senkrecht-Markise wird standardmäßig mit einem Motorantrieb ausgerüstet und lässt sich bequem per Funksteuerung bedienen.

Weitere Nachrichten:

SZ | Nova Hüppe | markilux