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Restaurants In Oldenburg Seelig-Nachfolger für Schlosshöfe steht fest

Oldenburg - Erfreuliches gibt es über die Kulturlounge Seelig zu berichten: Für das Lokal in den Schlosshöfen läuft zwar das Insolvenzverfahren, das Seelig hat aber nicht nur nach wie vor – und bis zum Ende des Jahres – täglich geöffnet (außer 25./26.). Es geht dort auch zügig weiter. Insolvenzverwalter Michael Waculik konnte am Donnerstag bereits eine Nachfolge präsentieren. „Es war nicht leicht, aber jetzt sind wir alle glücklich“, sagte Waculik zum erfolgreichen Abschluss. Neuer Betreiber wird die Oldenburger „YezCa Gastro GmbH & Co. KG“, die auch hinter dem spanischen Restaurant Caldero im Lambertihof, der YezBar am Johann-Justus-Weg (Gastronomie im OTeV) und dem Gast- und Eventhaus Großenmeer steht. YezCa Geschäftsführerin ist Olga Yezyeyeva.

Übernommen wird die Fläche zum 1. Januar, dann wird für etwa drei Wochen geschlossen, renoviert, umgebaut und unter neuem Namen wieder eröffnet.

Caldero-Macher Jens Lükermann sagte: „Wir machen dort eine ordentliche, frische, moderne deutsche Küche, auch mit mediterranen Angeboten, mit Frühstücksbuffet und Mittagstisch bis abends, einschließlich größerem Barbetrieb und einem guten Service. Auch in Zukunft sollen Partys in den dann neu gestalteten Räumen stattfinden. Lükermann sieht hier „super Räumlichkeiten“, deren Nutzungsmöglichkeiten verbessert werden könnten. Dazu zähle auch die Dachterrasse im Sommer: „Das ist eigentlich ein Juwel, so etwas gibt es in Oldenburg sonst nicht.“

Der Schlosshöfe-Centermanager Nicolas Simmich freut sich über die Zusage der neuen Macher: „Das sind professionelle Betreiber. Wir sind ganz, ganz happy.“

Pizza & Pasta in „Höfen“

Pläne gibt es auch für die ehemalige „Große Liebe“-Fläche im Erdgeschoss der Schlosshöfe. Dort soll Anfang März ein Restaurant mit Pizza und Pasta, aber auch mit Frühstück, eröffnen. Es soll sich um eine kleinere Kette handeln mit bislang zehn bis zwölf Läden von Süddeutschland bis in den Norden.

„Snackwunder“ startet

Die Smoothie-Bar „Ozzy’s“ im Herbartgang hat ihren Betrieb eingestellt. Bereits Anfang Januar wird bereits wieder eröffnet: Der Osnabrücker Samuel Rauer und die Stuttgarterin Annika Borst starten das „Snackwunder Oldenburg“. Beide waren jahrelang in der Gastronomie der „Mein Schiff“-Flotte auf den Weltmeeren unterwegs. Die Schwäbin Annika Borst hat auch Gastronomiemanagement studiert. Im „Snackwunder“ wird es neben Smoothies, Direktsäften und Kaffeespezialitäten vor allem Besonderheiten wie süße und herzhafte Süßkartoffel-Waffeln geben (u.a. aus geriebenen Süßkartoffeln, Mehl und Pflanzenmilch) und Früchteeis aus pürierten Früchten (Nice Cream). „Das sind Geschmacksknaller“, sagt Rauer. Alle Snacks sind hausgemacht und ohne zugesetzten Industriezucker, sondern nur auf Fruchtbasis gesüßt.

Karsten Röhr
Karsten Röhr Redaktion Oldenburg
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