Autorin Thekla Brinker hat ihr achtes Heimatbuch herausgebracht. Ein Kapitel zu Gehlenberg gibt es darin auch.
Ein Kunstwerk soll nach dem Willen der Stadt Oldenburg an verstorbene Zwangsarbeiter aus dem Zweiten Weltkrieg erinnern. Sie wurden damals würdelos und anonym auf dem Alten Jüdischen Friedhof verscharrt.
Als 16-Jähriger wurde Harald Martens sogar mal für tot gehalten. Es war 1945, kurz nach Kriegsende, und er hatte eine Blinddarmentzündung. Allein der Transport zum Pius-Hospital war ein Höllenritt. Der heute 91-Jährige erzählt davon.
Eine Schießerei zwischen Polizisten und Gaunern. Das ist keine Geschichte aus der TV-Serie „Tatort“, sondern tatsächlich passiert, und zwar in Cloppenburg. Das ist mittlerweile 50 Jahre her.