Was es mit den Gaben der drei Weisen aus dem Morgenland auf sich hatte, das weiß NWZ-Kolumnist Prof. Dr. Christoph Korenke, Klinikdirektor am Elisabeth-Kinderkrankenhaus am Klinikum Oldenburg.
Nachbarn wundern sich an einem Sonntag des Jahres 1918, dass Jantje und Jacob Bruns nicht aus ihrem Haus kommen. Sie sind erstochen worden. Es ist 106 Jahre her, aber immer noch zum Schaudern.
Omnec Onec war in den 90ern als Besucherin von der Venus in allen Medien. Der Oldenburger Angelo Angelino Wemmje erlebte sie hautnah. Diese kuriosen Erfahrungen hat er in einem Roman verarbeitet.
Theodor Carstens war in Esens über Jahrzehnte als engagierter Kfz-Mechaniker-Meister bekannt, der für die Aral-Tankstelle und den Opel-Dienst stand. Dessen Vater Hermann hatte die Firma gegründet.
Vor genau 2000 Jahren, 24 n. Chr., starb Tacfarinas, quasi der nordafrikanische Arminius. Wie sehr er dem Römischen Reich zusetzte – und wie dieses sich zur Wehr setzte, beschreibt Michael Sommer in seiner ersten Kolumne im neuen Jahr.
Frauen helfen sich bei Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit. Das war auch früher im Harlingerland so – Hebammen kamen ins Haus, um Kinder möglichst sicher auf die Welt zu bringen. Ein Rückblick.
Früher starben bei der Geburt viele Säuglinge und Mütter, auch im Harlingerland. Vor allem auf dem Land halfen Hebammen, damit mehr überleben konnten.
Dammbrüche an der Hunte kamen in der Vergangenheit häufiger vor. 1961 ergoss sich das Wasser der Hunte durch den bei Wardenburg gebrochenen Damm bis in den Klusweg nach Kreyenbrück. Wie hat man damals reagiert?