Navigation überspringen
nordwest-zeitung
Abo-Angebote ePaper Newsletter App Prospekte Jobs Immo Trauer Shop

Alternativen zur Zigarette Rauchstopp gelingt besser mit neuen Gewohnheiten

Die Zigarette ist im Alltag oft an bestimmte Situationen geknüpft - zum Beispiel an Wartezeiten.

Die Zigarette ist im Alltag oft an bestimmte Situationen geknüpft - zum Beispiel an Wartezeiten.

Sebastian Gollnow/dpa/dpa-tmn

Berlin (dpa/tmn) - Wer raucht, weiß: Die Zigarette ist im Alltag eng an bestimmte Situationen geknüpft. Sie gehört einfach dazu beim Warten, nach dem Essen, wenn einem gerade alles über den Kopf wächst.

Will man also mit dem Rauchen aufhören, sollte man in diesen Momenten als Alternative zur Zigarette genussvolle und angenehme Rituale einbauen. Ideen dafür gibt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf ihrem Portal rauchfrei-info.de.

Fotos aussortieren, Rezepte recherchieren

Wer Wartezeit überbrücken muss, kann zum Beispiel Fotos auf dem Handy aussortieren, neue Rezepte recherchieren, ein paar Seiten in einem Buch lesen oder bewusst atmen.

Und nach dem Essen? Die BZgA rät dazu, eine kleine Genusseinheit einzubauen. Statt einer Zigarette kann das ein guter Kaffee oder Tee sein oder ein Stück dunkle Schokolade. Wer nervös wird, kann mit einem Anti-Stress-Ball oder einem Kugelschreiber die Hände beschäftigen und sich so ablenken.

Alternativen zur Stresszigarette

Hat man unter Stress das Verlangen nach einer Zigarette, kann man sich laut BZgA klarmachen: Auch ohne zu rauchen darf man an einen ruhigen Ort gehen, um dort kurz zu verschnaufen und Luft zu holen.

Eine weitere Idee: eine Entspannungsübung, für die es nur eine Uhr mit Sekundenzeiger braucht. Wer sich akut gestresst fühlt, kann für zwei Minuten den Weg des Zeigers über das Ziffernblatt verfolgen und die Welt um sich herum kurz ausblenden.

Themen
Artikelempfehlungen der Redaktion
Ein Wahlplakat des sächsischen SPD-Spitzenkandidaten zur Europawahl, Matthias Ecke hängt an der Schandauer Straße im Stadtteil Striesen an einem Laternenmast. Der sächsische SPD-Spitzenkandidat zur Europawahl, Matthias Ecke, ist beim Plakatieren im Dresdner Stadtteil Striesen angegriffen und schwer verletzt worden. Beim Befestigen von Wahlplakaten am späten Freitagabend schlugen vier Unbekannte auf den 41-Jährigen ein, wie Polizei und Partei am Samstag mitteilten.

SCHUTZ VON POLITIKERN Innenminister wollen schärfere Strafen prüfen

Dpa
Potsdam
Sie geben Orientierung im Evangelischen Krankenhaus (v.l.) Andreas Hoppe, Elli Fitzner, Gertrud Wessel-Terharn und Pastorin Anke Fasse.

EVANGELISCHES KRANKENHAUS IN OLDENBURG Sie geben Orientierung und Sicherheit im Krankenhaus-Dschungel

Anja Biewald
Oldenburg
Kommentar
Oliver Braun

ZUR ABSAGE DES DEMOKRATIEFESTES IN SCHORTENS Ideologiebefreit Probleme lösen

Oliver Braun
Verfolgt seinen Plan: Oldenburgs Cheftrainer Pedro Calles (links) spricht mit Deane Williams.

VOR AUSWÄRTSSPIEL IN ULM Baskets-Coach Pedro Calles blendet Rennen um Platz acht aus

Niklas Benter
Oldenburg
Meinung
Landwirte protestieren am Rande einer Veranstaltung der Grünen. Die Ampel zieht viel Kritik auf sich.

FORDERUNGSKATALOG AUFGESTELLT Darum sind die Landwirte weiterhin wütend auf die Politik

Stefan Idel Büro Hannover
Hannover