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NWZonline.de Ratgeber Gesundheit

Alkohol und Zigaretten besser meiden

06.01.2015

Vechta Körperliche und psychische Belastungen der Mutter können für eine zu frühe Geburt mitverantwortlich sein. So können Angstgefühle und Stress dazu führen, dass der Körper anfälliger für Infektionen und Krankheiten wird, die das Risiko für eine Frühgeburt erhöhen können.

Zur Reduzierung des Risikos müssen zum einen die Ursachen – etwa eine Erkrankung – konsequent behandelt werden. Zudem muss die Schwangere besonders gut auf sich acht geben. Darüber hinaus kann eine Änderung des Lebensstils nötig sein. Schwangere sollten insbesondere auf Alkohol und Zigaretten verzichten. Ansonsten belastet die Mutter mit den damit aufgenommenen Giftstoffen nicht nur das Kind im Mutterleib, sondern sorgt auch für ein deutlich erhöhtes Frühgeburts-Risiko. In einigen Fällen kann es aus medizinischer Sicht sinnvoll sein, das Baby frühzeitig zur Welt zu bringen. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn das Leben oder die Gesundheit des Kindes im Mutterleib gefährdet ist, obwohl die Mutter Medikamente zum Schutz des Kindes erhält.

„Hier muss man in jedem Einzelfall genau abwägen“, betont die Neonatologin Christiane Mayer. Das Gleiche gelte, wenn bei den Kontrolluntersuchungen auffällige Herztöne bei dem Ungeborenen festgestellt werden oder sich der Mutterkuchen von der Gebärmutter löst: „In diesem Fall muss schnell gehandelt werden, weil das Baby ohne den Zugang zum Mutterkuchen von der Versorgung mit lebenswichtigen Stoffen abgeschnitten ist.“

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