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NWZonline.de Ratgeber Gesundheit

Auch psychische Auswirkungen

24.05.2016

Hannover Bevor gesetzliche Krankenkassen ihr Einverständnis für eine Adipositas-OP geben, fordern sie ein Gutachten über den psychischen Zustand ein, so Prof. Dr. Martina de Zwaan: „An der MH Hannover begutachten wir pro Jahr 300 bis 400 Adipositas-Patienten, um zu klären, ob sie psychisch stabil sind.“ Das sei auch sinnvoll, weil Adipositas oft mit psychischen Erkrankungen korrespondiere – um so häufiger, desto schwerer der Betroffene ist. Das bedeutet aber nicht, dass man einen 160 Kilogramm schweren Menschen von der OP ausschließt, nur weil er unter Depressionen leidet. So könne sich die Chance zum Abnehmen auch auf die psychische Erkrankung positiv auswirken.

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