Bad Zwischenahn - Ein erkranktes Gelenk muss kontinuierlich bewegt werden, damit die Muskulatur, die das Gelenk stützt und beweglich hält, nicht schwächer wird. Zudem sorgt Bewegung dafür, dass die Knorpelschicht, die die Gelenkflächen ummantelt, weiterhin mit Nährstoffen versorgt wird. „Täte man nichts, würden die Schädigungen immer weiter voranschreiten“, erklärt Philipp Pohl. In der Ergotherapie werden im Rahmen der Rheuma-Therapie zumeist die oberen Extremitäten behandelt – also das Schultergelenk, die Finger sowie die Unterarm- und Handgelenke. Das gleich gilt auch für verhärtete Muskeln sowie für verkürzte Sehnen und Bänder.
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