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NWZonline.de Ratgeber Gesundheit

Bewegung die beste Rheuma-Therapie

17.10.2017

Bad Zwischenahn Die Reha-Behandlung von Rheuma-Patienten besteht aus zahlreichen Mosaiksteinchen, die gemeinsam zum Therapieerfolg beitragen. Im Vordergrund steht zunächst die Weiterführung und Überprüfung der durch den behandelnden Hausarzt oder Rheumatologen erfolgten medikamentösen Einstellung. „Weil die Wirkung der Medikamente langfristig angelegt ist, wird daran in der Reha in der Regel nichts geändert“, erklärt Dr. Günter Dietz. Es könne aber sein, dass ein Austausch mit dem ärztlichen Kollegen sinnvoll ist oder eine Empfehlung für die Umstellung der Medikation für die Zeit nach der Reha ausgesprochen wird.

Zu den Reha-Maßnahmen gehören alle therapeutischen Möglichkeiten, die dem Erhalt und der Verbesserung der Mobilität dienen. Dazu zählen neben Ergo- und Physiotherapie unter anderem Kälte- und Wärmetherapie sowie wenn nötig eine psychologische Betreuung. Auch Wassergymnastik und dosiertes, kontrolliertes Krafttraining können zur Beweglichkeit und Stabilität des Bewegungsapparats beitragen. Wichtig ist zudem eine Ernährungsberatung sowie die Unterstützung durch den Sozialdienst. Ziel ist, dass der Patient seinen Alltag nach der Reha möglichst eigenständig gestalten kann.

„Bewegung ist dabei die beste Therapie“, betont Dr. Dietz. Gerade Rheuma-Patienten müssen ihren Bewegungsapparat auch nach der Reha in Gang halten. Sport tut dabei in Maßen gut. Besonders empfehlenswert sei Schwimmen, Tanzen oder auch Nordic-Walking.

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