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NWZonline.de Ratgeber Gesundheit

Therapiemaßnahmen: Hornhaut mit einem Skalpell entfernen

27.07.2021

Bad Zwischenahn Im Rahmen einer medizinischen Fußbehandlung wird als eine der ersten Maßnahmen überprüft, an welchen Stellen die Schuhe besonders stark abgestoßen und abgelaufen sind. Zudem wird mithilfe einer genauen Messung der Fußform- und Größe geklärt, ob die Schuhe zu klein oder zu eng sind. Genau das kommt gerade bei Diabetes- und Neuropathiepatienten häufig vor.

Anschließend werden die Füße von allen Seiten sorgfältig begutachtet, wobei insbesondere auf unnatürliche farbliche und strukturelle Veränderungen geachtet wird. Dabei zeigt sich meistens schnell, ob Druckstellen vorhanden sind, sich übermäßige Hornhaut gebildet hat oder ein Pilzbefall vorliegt. Zudem wird mit unterschiedlichen Tests sowie Temperatur- und Vibrationsmessungen ermittelt, ob zum Beispiel ein vermindertes Berührungsempfinden an den Füßen besteht. Nicht zuletzt wird der Patient befragt, welche Medikamente er etwa zur Behandlung einer Diabetes-Erkrankung oder eines Pilzbefalls einnimmt.

Bei der podologischen Behandlung werden je nach Indikation die Nägel mit speziellen Zangen geschnitten, überschüssige Hornhaut mit einem Skalpell entfernt oder Druckstellen mit einem passenden Polster versorgt. Oft ist dann in Absprache mit dem Arzt auch der Austausch mit einem orthopädischen Schuhmacherbetrieb nötig.

NWZonline.de/gesundheit
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