Berlin - In besonderen Situationen wie etwa im Zuge einer Krebsoperation können nach Angaben der Deutschen Krebsgesellschaft präventive Maßnahmen erforderlich sein, um dem Entstehen oder der Verschlimmerung einer Mangelernährung entgegenzuwirken. So könne insbesondere bei Eingriffen im Magen- Darmtrakt, die die Ernährung auf natürlichem Weg erschweren, für einige Zeit eine künstliche Ernährung erforderlich sein. Die benötigten Nährstoffe und Kalorien können dem Patienten dann mittels einer oralen Trinknahrung, einer Sondenernährung und einer parenteralen Ernährung zugeführt werden. Nach der OP müsse die künstliche Ernährung so lange wie nötig fortgeführt werden.
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