Cloppenburg - Die operative Beseitigung eines knöchernen Engpasses unter dem Schulterdach erfolgt in der Regel mittels der arthroskopischen Schlüssellochchirurgie. Dabei können zudem degenerative Veränderungen erkannt, Verklebungen gelöst und auch Sehnenrisse in Schlüssellochtechnik genäht werden. Die OP kann je nach Wunsch und Gesundheitszustand des Patienten ambulant erfolgen oder mit zwei oder drei Tagen Krankenhausaufenthalt verbunden sein. Ziel des Eingriffs ist stets, eine reibungs- und schmerzfreie Beweglichkeit der Schulter wiederherzustellen, betont Dr. Boris Baron von Engelhardt: „Bei einem erfahrenen Operateur für Schulterchirurgie gelingt das fast immer.“